Pokémon GO hat derzeit so einen Hype ausgelöst, dass sich manche User durch nichts, aber auch wirklich gar nichts vom Spielen abbringen lassen. So auch Michael Baker aus Oregon in den USA, der zuletzt in seinem Heimatdorf Forest Grove auf Pokémon-Jagd geht. Plötzlich wird er von einem fremden Mann mit einem Messer attackiert und verletzt. Doch Baker denkt gar nicht daran, Hilfe zu suchen.

 

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Es ist 1 Uhr Früh im kleinen Ort Forest Grove im US-Bundesstaat Oregon. Der 21-Jährige Michael Baker läuft durch die Straßen, sein Blick ist gebannt auf das Smartphone in seiner Hand gerichtet. Baker hat es sich buchstäblich zum Ziel gemacht, der beste Pokémon Trainer aller Zeiten zu werden. Schon seit seiner Kindheit wünscht er sich, sein Lieblingsgame im echten Leben spielen zu können.

Mitten in der Nacht trifft er auf der Straße zuletzt auf einen wildfremden Mann. Weil er auf sein Handy starrt, hält ihn Baker auch für einen Pokémon GO Spieler und spricht ihn an. Doch so hatte er das mit seinem Wunsch, sich mit anderen Trainer zu duellieren, sicherlich nicht gemeint. Der Fremde zieht plötzlich ein Messer, geht auf Michael Baker los und sticht ihn mehrmals in die Schulter. Danach ergreift er sofort die Flucht.

Doch es kommt noch krasser: Anstatt sich Hilfe zu holen, spielt der schwer verletze Pokémon-Fan einfach weiter. „Ich musste meine Mission fortsetzen, an diesem Abend so viele Pokémon zu fangen, wie ich konnte“, sagt der 21-Jährige später im Interview mit dem Sender Fox 12.
Am nächsten Tag geht Michael Baker schließlich doch ins Krankenhaus: Die Wunde muss mit acht Stichen genäht werden. „Im Grunde habe ich mein Leben riskiert“, wird ihm später bewusst. Übrigens: Von dem Täter fehlt bislang noch jede Spur.

Quelle: Fox 12

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