Pokémon GO: Weniger Mikrotransaktionen durch Partner wie McDonalds

Alexander Gehlsdorf 2

Pokémon-GO-Schöpfer John Hanke sprach in einem Interview über die Zusammenarbeit mit McDonalds und seine Pläne für zukünftige Events. Die Zusammenarbeit mit Sponsoren soll auch helfen, in Zukunft keine weiteren Mikrotransaktionen einbauen zu müssen.

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Wie wir bereits berichteten, ging Niantic vor wenigen Wochen eine Partnerschaft mit McDonalds ein. Aus 3000 japanischen Filialen wurden Arenen. Allein die Ankündigung der Zusammenarbeit ließ den japanischen Marktwert von McDonalds um 23 Prozent steigen. In einem Interview begründete John Hanke die Entscheidung.

„Unsere Idee bestand darin, eine Alternative zu Mikrotransaktionen zu entwickeln, da diese eine Menge Druck auf das Game Design ausüben und zu Spielen führen können, die zwar viel Geld einspielen aber wenig Spaß machen. Ich bin davon überzeugt, dass Sponsoren ein besseres Finanzierungsmodell für Spiele darstellen. Für Spiele, die mit der echten Welt interagieren, benötigten wir daher ein Werbemodell, welches sich organisch in die Spielerfahrung einfügt und diese nicht unterbricht. Es soll sich nicht aufgepfropft anfühlen. Das ist unser Ziel und die bisherigen Mikrotransaktionen werden auf diese Weise ergänzt. Diese werden nach wie vor den Großteil unseres Umsatzes ausmachen, jedoch sind wir dadurch nicht gezwungen, weitere Mikrotransaktionen in das Spiel zu quetschen und ihm so zu schaden.“

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Weiterhin äußerte er sich zu zukünftigen Events. Es sei geplant, die Einführung neuer Pokémon an internationale Veranstaltungen zu knüpfen. Welche Events genau und vor Allem welche Pokémon dabei gemeint sein könnten, erwähnte er leider nicht.

Was haltet ihr von Mirkotransaktionen in Pokémon GO? Habt ihr schon einmal Geld für Items und Lockmodule ausgegeben?

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Entwickler: Niantic, Inc.
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Quelle: Forbes

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