Pokémon GO: Gesperrte Konten werden teilweise wieder freigeschaltet

Peter Hryciuk 10

Pokémon GO hat zuletzt eine regelrechte Bannwelle erlebt, bei der die Entwickler von Niantic unzählige Konten von Spielern gesperrt haben, da diese gegen die Spielregeln verstießen. Nun möchte das Unternehmen teilweise Gnade walten lassen.

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Pokémon GO: Einige Spielerkonten werden wieder freigegeben

Viele Spieler von Pokémon GO haben „Hilfsmittel“ genutzt, um die kleinen Taschenmonster besser ausfindig machen zu können. Teilweise wurden auch GPS-Hacks oder andere Tools genutzt, um sich einen unfairen Vorteil gegenüber normalen Spieler zu verschaffen. Das hat der Entwickler Niantic erkannt, Sperrungen von Konten angekündigt und diese in letzter Zeit aus rigoros durchgezogen. Nun hat man einen offiziellen Beitrag auf der eigenen Webseite veröffentlicht, in dem die Freischaltung bestimmter Konten angekündigt wird. Teilweise sollen die Spieler nämlich gar nicht wahrgenommen haben, dass die Tools gegen die Spielregeln verstoßen.

Um die Funktion von Pokémon GO weiterhin ohne Verzögerungen gewährleisten zu können, wurden nun einige Änderungen an der Infrastruktur vorgenommen. Apps und Tools, die Daten gesammelt haben, um das leichtere Auffinden von Pokémon zu ermöglichen, haben die Server nämlich so stark belastet, wie man es von DDoS-Angriffen kennt, und zu Ausfällen geführt. Das bringt dem einzelnen Spieler zwar einen Vorteil, stört aber das ganze Spielvergnügen, wenn dadurch die Server unnötig belastet werden. Dieses Problem hat Niantic nun gelöst und damit begonnen bestimmte Accounts wieder freizuschalten.

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Hilfsmittel weiterhin verboten

Das heißt natürlich nicht, dass solche Hilfsmittel nun erlaubt sind und genutzt werden können. Niantic gibt an, dass viele Spieler nun zwar eine zweite Chance bekommen, diese aber auch nutzen müssen und nicht wieder gegen die Spielregeln verstoßen sollten. Die Verwendung von Echtzeitkarten wie PokéVision, dessen Service weiterhin gestoppt bleibt, können zu einem erneuten und dann dauerhaften Bann führen. Echte GPS-Hacks und Bots sind verboten und die Accounts, die diese genutzt haben, bleiben auch weiterhin gesperrt. Dort wussten die Spieler ganz genau, dass der Einsatz verboten ist. Gleiches gilt für die Ausnutzung von Bugs, um das Spiel für andere Nutzer zu erschweren oder zu verhindern.

Wenn euer Pokémon-GO-Konto kürzlich also gesperrt wurde und ihr euch keiner Schuld bewusst wart, könnt ihr nun versuchen, euch wieder anzumelden.

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Quelle: nianticlabs via ign

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