Pokémon: Pastor behauptet die Serie mache homosexuell

Nils Lassen 7

Pokémon verführt scheinbar Kinder und Jugendliche dazu, homosexuell zu werden. Das behauptet zumindest der Pastor Creflo Dollar in seiner „Studie“, da in der Serie wohl unter anderem unterschwellige Signale gesendet werden.

Pokémon: Pastor behauptet die Serie mache homosexuell

Mensch, immer diese Pokémon mit ihrem homosexuellen Verhalten und Aussehen, irgendwo muss ja diese ominöse Homosexualität herkommen. Pastor Creflo Dollar hat jetzt scheinbar den Grund gefunden warum zumindest Kinder die zwischen 1985 und 1990 Pokémon geschaut haben, mittlerweile homosexuell sind (übrigens: den Pokémon-Anime gibt es erst seit 1997).

Dort seien nämlich unterschwellige Nachrichten versteckt, so sei die Freundschaft zwischen Ash und Rocko natürlich eindeutig eine platonische Liebesbeziehung. Aber damit nicht genug, auch die Namen und das Aussehen mancher Taschenmonster würden Kinder in die Fänge der Homosexualität treiben:

Hornliu sehe beispielsweise aus wie ein erigierter Penis, Glumanda liebkost ständig seinen eigenen Schwanz/Schweif, Mew sei ein perfektes Beispiel für das dritte Geschlecht und Bisasam verbinde die Form weiblicher Brüste zusammen mit einem hässlichen Namen.

Zuletzt ist Pastor Creflo Dollar übrigens dadurch bekannt geworden, dass er zum Spenden aufgerufen hat - Spenden für seinen eigenen Privat-Jet, damit er auch überall auf der Welt predigen kann. Läuft bei ihm!

Quelle: Christ News, Gamepolitics

 

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