Süd-Koreanische Behörde „fängt“ tausende Fake-Pokémon

Lisa Fleischer

Gotta catch ‚em all! Dieser Aufgabe haben sich vor kurzem die südkoreanischen Beamten gewidmet. Nein – sind sind nicht alle ganz besonders verrückt nach Pokémon Go. Statt virtueller Monster ging es echten Plüsch-Pokémon an den Kragen. Die kamen nämlich auf illegalem Wege in das Land.

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Laut der südkoreanischen News-Seite Yonhap News sind nämlich 530.000 der niedlichen, aber leider unautorisierten und damit illegalen Plüschis zwischen dem 25. April und 2. Juni ins Land geschmuggelt worden. Sie sollten vor allem in Greifautomaten als scheinbar attraktiven Preis eingesetzt werden.

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Kotaku berichtet, dass die Fake-Plüschis, darunter nicht nur Pokémon aller Art, sondern auch Totoro, inzwischen sicher gestellt wurden. Dazu fingen die Behörden nicht nur Container mit der illegalen Ware aus China ab, sondern befreiten bereits ausgelieferte Pokémon auch aus den Arcade-Automaten.

Insgesamt haben die sichergestellten Plüschtiere einen Wert von über sechs Millionen Dollar. Den gesamten Bericht zu den illegalen Plüschis vom südkoreanischen Sender YTN News kannst du dir hier anschauen:

Was mit den bunten illegalen Einwanderern als nächstes geschieht, ist nicht bekannt. Auch ist nicht sicher, ob den Behörden nicht doch eine weitere Welle Pokémon übersehen hat. Dann heißt es für sie bald noch einmal: Komm und schnapp sie dir!

Was würdest du mit so vielen Pokémon-Plüschis anfangen? Findest du sie überhaupt genauso niedlich wie das originale Merchandise von Nintendo?

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