Prey: Stich Dir in die Augen und werde krass

Sandro Kipar

Ein neuer Trailer zu Prey verrät Dir alles wissenswerte über die Neuromods: Mit ihnen kann Protagonist Morgan die menschlichen Fähigkeiten sinnvoll ergänzen und etwa mittels Gedanken Sachen anzünden. Zwei kleine Stiche ins Auge reichen dafür schon aus.

Prey - Die Neuromods.

Nichts für zart besaitete: In Prey kann sich Protagonist Morgan durch sogenannte Neuromods verbessern. Im neuesten Trailer zu Bethesdas kommenden Sci-Fi-Shooter werden ein paar der Fähigkeiten vorgestellt, die die Neuromods auslösen können. Es wird auch gezeigt, wie diese Neuromods in den Menschen gelangen: Mittels Neural-Modifikator, der mithilfe von zwei langen, dünnen Nadeln durch das Auge dringt.

Prey in der Vorschau

Dieser Vorgang kann eine Reihe von neuen Fähigkeiten auslösen, mit denen Morgan gegen die Typhon, eine fiese Alien-Rasse, vorgehen kann: Etwa eine thermale Falle mittels Gedankenkraft erstellen. Es können auch praktische Erweiterungen sein, wie etwa das Manipulieren oder Reparieren von Geräten aus sicherer Entfernung. Und dann natürlich die schon jetzt beliebte Fähigkeit, sich in einen beliebigen Gegenstand wie etwa eine Kaffeetasse verwandeln zu können.

Wer lieber etwas handfesteres möchte und sich nicht so gerne ins Auge sticht, sollte einen Blick auf das Waffenarsenal werfen, das Prey für den Spieler bereit hält: Die Gloo-Kanone oder die Recycler-Ladung und natürlich Schrotflinten und Pistolen.

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Prey erscheint am 5. Mai 2017 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Die Geschichte des Spiels ist in einem alternativen Universum angesiedelt, in welchem der amerikanische Präsident John F. Kennedy den Anschlag auf sein Leben überstanden hat und während seiner verbliebenen Amtszeit das US-Weltraumprogramm weiter vorantrieb.

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