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    Rage

    Thomas Goik

    Der Name id steht in der Videospiel-Industrie für packende Action und innovative Technologie. Die Spieleschmiede aus Texas gilt schließlich auch als Erfindes EgoShooter-Genres und nahezu jeder Titel der Amerikaner ist ein Hit. Mit ihrem neuen Titel Rage wollen sie nun nicht nur zeigen, was ihre neue Engine, die id Tech 5, so alles drauf hat. Nein, sie wollen auch beweisen, wieviel in diesem beliebten Genre noch alles möglich ist.

    Dabei bedienen sich die Spieleschöpfer rund um das Firmen-Genie John Carmack an anderen Genres. In Rage wird es nämlich auch packende Verfolgungsjagden in Buggies geben, die dank der fantastischen Landschaften schon im Vorfeld sehr beeindruckend aussehen. In Rage werden wir eine postapokalyptische Welt erforschen, skurrile Charaktere treffen und gegen eine Vielzahl mutierter Feinde kämpfen. Reine Dauer-Action wird Rage aber nicht: In der offenen Welt gibt es belebte Ortschaften, in denen dem Spieler eine Pause gegönnt wird. Erst in diesen ruhigen Phasen hat man Zeit, sich die Grafikgüte dieses Shooter-Koloss anzuschauen. Die id Tech 5 beeindruckte bereits 2007, als sie vorgestellt wurde, und wird auch im Jahr 2011 noch Kinnladen zum Fall bringen. Erst dann soll Rage nämlich erscheinen.

    Wer bei einem Endzeit-Szenario jetzt an Fallout denkt, der liegt gar nicht so weit daneben. Auch in Rage wird es RPG-Elemente geben, allerdings liegt der Fokus primär auf den Shooter-Mechaniken. Dennoch wird es ein Inventar und verschiedene Munitionstypen geben, die die Fähigkeiten der jeweiligen Waffe bestimmen.

    Wer sich die Wartezeit verkürzen will, kann bereits auf mobilen iOS-Geräten der am 18. November veröffentlichte Rage HD spielen und bekommt so einen ersten Eindruck der mächtigen Technologie hinter dem kommenden Action-Blockbuster.

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