Resident Evil 7 verkauft sich schlechter als sein Vorgänger. Das ruft die Aktionäre auf den Plan, weswegen Capcom mit seinem dritten Quartalsbericht Zahlen offen legt und begründet, wieso die Verkaufszahlen vergleichsweise schwächer sind als bei Resident Evil 6.

Resident Evil 7 im Test.

Obwohl das von Kritikern gefeierte Resident Evil 7 in Deutschland die Verkaufscharts stürmte, fallen die in alle Welt ausgelieferten Exemplare hinter den Vorgänger Resident Evil 6 zurück. In einem Quartalsbericht geht Capcom, ähnlich wie vor kurzem Ubisoft, auf Details ein, nennt Zahlen und begründet diese mit aktuellen Entwicklungen am Markt.

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Bis zum 10. Februar wurde Resident Evil 7 drei Millionen Mal verkauft. Resident Evil 6 konnte im selben Zeitraum mit mehr als vier Millionen Auslieferungen deutlich stärker beeindrucken, weshalb die Investoren des Unternehmens nun verunsichert sind. Capcom erklärt in seinem Bericht diese Entwicklung wie folgt: „Im Vergleich zu Resident Evil 7 mögen die Zahlen zunächst niedriger erscheinen, was jedoch auf die steigende Akzeptanz im digitalen Bereich sowie auf eine größer werdende Konzentration auf die Langlebigkeit der Spiele zurückzuführen ist. Da wir Verkäufe über einen längeren Zeitraum eingeplant haben, ist das Erreichen der vier Millionen verkauften Exemplare bis zum Ende des Fiskaljahres auf jeden Fall machbar.

Laut Capcom gibt es also keinen Grund zur Sorge. Reviews zeigen auch, dass das Spiel aufgrund seiner Qualität einen finanziellen Erfolg verdient hätte.

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Resident Evil 7 erschien am 24. Januar 2017 für PC, PlayStation und Xbox One. Das Horror-Game will weg von den Action-Einlagen der Vorgänger und zurück zum echten Gruseln, wie ihn vor allem Fans der alten Schule bevorzugen. Wer also Nerven wie Drahtseile hat und auf einen echten Schocker steht, sollte sich den Titel genauer anschauen.