Der dritte Teil der Videoserie zu Resident Evil 7 beschäftigt sich vor allem mit der Kitchen-Demo und der Virtual Reality. Die Entwickler berichten, wie ihnen die Idee zu einer VR-Umsetzung kam und wie sie damit anfingen, Experimente zu starten.

 

Resident Evil 7

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Resident Evil 7
Resident Evil 7 - Making-Of Teil 3

Mittlerweile veröffentlicht Capcom den dritten Teil der vierteiligen Videoserie, die die Arbeit hinter Resident Evil 7 zeigt. Im letzten Teil drehte sich noch alles um gestrichene Features und die Suche nach einer stimmigen Umgebung, die die Entwickler sich als Vorbild für ihr Spiel nehmen konnten. Im dritten Teil jedoch sprechen Lead VR-Engineer Kazuhiro Takaharo und Producer Masachika Kawata über die Entstehung der Idee einer VR-Umsetzung sowie über die Reaktionen der Fans auf die erste Demo.

Resident Evil 7 im Test

So erzählt Takaharo im Interview, dass bei Beginn der Entwicklung eine VR-Version noch gar nicht geplant war. Erst 2012 kam die Idee auf, Resident Evil mit VR zu verbinden. Also begannen die Entwickler, mit der Technologie zu experimentieren. Heraus kam dabei die Kitchen-Demo, die zum ersten Mal auf der E3 2015 gezeigt wurde. Doch vor diesem Reveal eröffnete sich ein anderes Problem: Wie präsentiert man solch einen Horror?

Die Befürchtung der Entwickler war, dass bei zu viel Bildmaterial zur Kitchen-Demo der Horror verloren gehen könnte. Dies wollten sie um jeden Preis vermeiden, weswegen sie nur die Reaktionen der Spieler mit ihrer VR-Brille auf dem Kopf zeigten.

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Die vierte und letzte Folge der Videoserie erscheint voraussichtlich am Donnerstag, 13. April. Welches Thema das Finale behandelt, ist noch nicht bekannt. Resident Evil 7 erschien am 24. Januar 2017 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.