Rise of the Tomb Raider: Massig neue Infos!

Martin Küpper 5

Mehrere Schauplätze, feindselige Umgebung, ausgeprägtes Wettersystem und ein Kampfsystem, das an The Last of Us erinnern soll. Zum neusten Tomb Raider gibt es zahlreiche neue Infos und Erkenntnisse!

Rise of the Tomb Raider: Massig neue Infos!

Rise of the Tomb Raider ist das Titel-Thema der aktuellsten Ausgabe des amerikanischen Videospiel-Magazins Game Informer. Wenig überraschend also, dass der mehrseitige Artikel einige neuen Infos zu Laras neuster Gräber-Tour enthält. Wir haben euch die wichtigsten Fakten zusammen gefasst:

  • Es gibt mindestens zwei Schauplätze rund um den Globus (bestätigt ist bereits Sibirien)
  • Die Umgebung selbst wird Laras größter Feind
  • Mit Stoffen und Heilkräutern wird man Wunden heilen können
  • Es wird mehrere Waffen jedes Typen geben, dazu zählen auch verschiedene Bögen mit unterschiedlichen Eigenschaften
  • Es wird ein Wetter-System geben, auf das sowohl die Tiere, als auch die menschlichen Feinde reagieren
  • Die Areale des Spiels werden zwei bis drei mal so groß wie im vorherigen Spiel
  • Lara kann Bäume hoch klettern, sich in Büschen verstecken und schwimmen.
  • Es gibt nützliche Gegenstände, mit denen man die Gegner ablenken oder an bestimmte Orte lenken kann
  • Das Kampfsystem erinnerte die Redakteure von Game Informer am The Last of US
  • Entwickler Crystal Dynamiks möchte mehr mit Gräbern und Rätseln arbeiten
  • Jonah aus dem ersten Spiel ist wieder mit dabei

Viele der Infos sprechen dafür, dass der Survival-Aspekt in Rise oft the Tomb Raider eine noch größere Rolle spielen wird. Gerade im kalten Sibirien dürfte man es nicht nur mit menschlichen Gegnern, sondern auch mit gefährlichen Tieren und den bedrohlichen Wetterbedingungen zu tun bekommen. Man darf also gespannt sein inwiefern die Ansätze und Ideen des Vorgängers diesbezüglich noch weiter ausgebaut und verfeinert werden.

Fans der klassischen Tomb-Raider-Spiele dürfte hingen vor allem die Nachricht freuen, dass Lara im neusten Teil häufiger in Gräbern unterwegs sein dürfte und es mehr Kopfnüsse zu knacken gilt.

Quelle: Neogaf

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