SOMA: Survival-Tipps - so überlebt ihr den Albtraum

Christopher Bahner

In SOMA kann der Tod hinter jeder Ecke lauern und ihr müsst starke Nerven beweisen, um im Horror-Adventure zu überleben. Die abscheulichsten Kreaturen und Monster jagen euch tief im Meer und alles was ihr dagegen tun könnt ist flüchten und euch verstecken. Mit unseren Survival-Tipps steigen dabei eure Überlebenschancen.

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SOMA
Entwickler: Frictional Games
Preis: 27,99 €

Auf eurer Erkundungstour in einer Forschungsstation tief im Meer löst ihr kleinere Rätsel und versucht den Monstern, die in den dunklen Gängen lauern, möglichst aus dem Weg zu gehen. In unserem Guide geben wir euch Tipps, wie ihr mit den Monstern am besten fertig werdet und wie ihr am Leben bleiben könnt.

SOMA Launch Trailer.

SOMA: Survival-Tipps - Monster

Wie schon in Amnesia: The Dark Descent begegnen euch auch in SOMA verschiedene Monster, gegen die ihr euch nicht wehren könnt. Ihr habt keine Waffen oder sonstige Gegenstände zur Verteidigung. Alles was ihr tun könnt ist weglaufen und euch verstecken. Ihr werdet es immer nur mit einer Monsterart auf einmal zu tun bekommen. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten herauszufinden, ob sich ein Monster in der Nähe befindet:

  • Fängt euer Bildschirm an unscharf zu werden und verzerrt das Bild hier und da, befindet sich ein Monster in der Nähe.
  • Sofern ihr nicht gerade auf Tauchgang im Meer unterwegs seid, könnt ihr das Stöhnen und die Schritte von Kreaturen in der Nähe gut wahrnehmen, wenn ihr aufmerksam hinhört.
  • Auch die Musikkulisse gibt euch Hinweise: Wird sie lauter, hat euch eine Kreatur bemerkt. Dreht sie wirklich auf, kommt es geradewegs auf euch zu. Nehmt spätestens dann die Beine in die Hand.

Wurdet ihr von einem Monster entdeckt, hilft es sich zu ducken und die Taschenlampe auszumachen. Gerade die Monster zu Beginn lassen sich dadurch leicht abschütteln. Die Kreaturen in späteren Leveln sind da schon aufmerksamer. Starrt Monstern auch nie direkt in die Augen, weil dies ebenfalls euren Zustand beeinflusst und der Bildschirm dabei verschwimmt.

Öffnet ihr Türen zu neuen Bereichen, wird fast immer ein Monster alarmiert. Hier kann es helfen im neuen Bereich die Sache in einem dunklen Versteck auszusitzen, bis das Monster aufhört zu suchen. Vergesst dabei nicht, dass Monster auch Türen öffnen können!

SOMA Test: BioShock meets Gone Home

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Diese (Boss)Gegner sind einfach unbesiegbar.

So bleibt ihr am Leben

In SOMA gibt es keine klassische Lebensleiste. Je nach Monster haltet ihr 2-4 Schläge aus, bevor ihr sterbt. Werdet ihr von einem Monster angegriffen, verschwimmt euer Bild etwas und ihr werdet langsamer. Um euch selbst wieder zu heilen, haltet Ausschau nach diesen biomechanischen Organismen, wie ihr sie unterhalb im Bild sehen könnt. Dort steckt ihr eure Hand rein und seid wieder geheilt und der Bildschirm wird auch wieder scharf.

Manchmal werdet ihr von Monstern auch ausgeknockt. In so einem Fall erwacht ihr kurz darauf wieder an der selben Stelle, während das Monster noch in der Nähe ist. Seid dann weiterhin auf der Hut, sonst greift es erneut an. Sterbt ihr, müsst ihr am letzten automatischen Speicherpunkt wieder anfangen. Einen Speichervorgang erkennt ihr am Logo, das dann rechts unten eingeblendet wird. Ihr dürft in SOMA keine manuellen Speicherpunkte anlegen! Dafür werden die letzten 18 Checkpoints im Spiel abgespeichert.

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