Spider-Man hat im ersten Monat mehr Geld gemacht, als jedes andere PlayStation-Spiel zuvor

Alexander Gehlsdorf 1

Noch im Frühling sah es so aus, als könne kein exklusives PlayStation-Spiel God of War in diesem Jahr noch das Wasser reichen. Doch dann kam Spider-Man.

Erst letztes Jahr wurde lang und breit über das mögliche Ende von Singleplayer-Spielen diskutiert. Vor allem die Entscheidung von Electronic Arts sich primär auf Multiplayer-Spiele zu konzentrieren, sorgte für Gesprächsstoff.

Gerade einmal ein Jahr später wirkt diese Denkweise bereits überholt, denn das Singleplayer-Abenteuer Spider-Man hat innerhalb eines Monats mehr Geld eingebracht, als jedes andere exklusive PlayStation-Spiel zuvor. Damit ist wohlgemerkt nicht nur die PlayStation 4 gemeint, sondern alle bisherigen PlayStation-Generationen seit 1994.

Berichtet wurde dies unter anderem von Colin Moriarty, der vor allem für seinen YouTube-Channel Colin’s Last Stand und die darauf veröffentlichten, politischen Analysen bekannt ist.

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Besonders erstaunlich daran ist, dass Spider-Man abgesehen von den verfügbaren Story-DLCs weder Mikrotransaktionen noch Lootboxen anbietet, die heutzutage in vielen Spielen für einen Großteil des Umsatzes verantwortlich sind. Singleplayer-Spiele lohnen sich also doch noch.

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