Erste Hilfe: Tipps für Einsteiger bei Splinter Cell Blacklist

Leo Schmidt 1

Der neueste Teil von Splinter Cell hat es mal wieder gewaltig in sich. Damit euch der Einstieg ein bisschen leichter fällt, haben wir hier ein paar Tipps für euch zusammengetragen. Diese Splinter Cell Blacklist Tipps richten sich vor allem an Neueinsteiger, die sich den Anfang der Kampagne etwas erleichtern wollen. Wenn ihr euch mit mehr Unterstützung ins Abenteuer stürzen wollt, findet ihr sie in unserer umfangreichen Komplettlösung.

Erste Hilfe: Tipps für Einsteiger bei Splinter Cell Blacklist

Splinter Cell Blacklist Tipps

Findet euren Spielstil

Klar, bei Splinter Cell denkt jeder ans Schleichen und sicherlich ist das auch diesmal eine der interessanteren Optionen. Aber nichts spricht dagegen, dass ihr wie ein Raubtier aus den Schatten zuschlagt, statt Feinde zu vermeiden, oder einfach ballert anstatt auf heimlich zu machen. Die drei Spielstile werden gesondert abgerechnet und belohnt, also probiert rum und spielt so, wie es euch am besten liegt.

Kauft nicht alles – nur das, was ihr braucht

Geld ist eine knappe Sache in Blacklist und ihr könnt, wenn ihr normal durchspielt, nicht alles erwerben, was zur Verfügung steht. Seid ihr eher der Schleichtyp, ist es nicht nur möglich, sondern sogar sehr sinnvoll, euch z.B. keine Granaten oder Schrotflinten zu kaufen. Wollt ihr niemanden töten, lasst die Finger von Brandsätzen und Sprengfallen. Richtet euer Shopping auf euren Spielstil aus, dann erzielt ihr früh bessere Ergebnisse.

Erst Radar, dann Rüstung, dann den Rest

Wenn ihr eine Anleitung für die Upgrades wollt, geben wir euch folgenden Tipp: Kauft zuerst bei Grim beide Radar-Upgrades, denn zu wissen, wo der Feind ist und in welche Richtung er guckt, ist für alle Arten von Spielern wichtig. Dann folgt eure Rüstung: Spionageanzüge erlauben euch, besser zu schleichen und mehr Gadgets zu tragen, Kevlar und Konsorten machen Sam deutlich zäher. Ihr habt bereits eine schallgedämpfte Pistole und ein paar Gadgets, der Rest kann einfach warten. Übrigens: Falls ihr anfangs auf Sonar-Brille und Armbrust verzichten könnt, solltet ihr davon absehen, sie zu kaufen, denn ihr kriegt sie in bestimmten Missionen gratis.

Sammelt die Collectibles

Um eure Finanzen noch ein bisschen auszubauen, solltet ihr die Augen offenhalten: In nahezu jedem Level gibt es einen hackbaren Laptop, einen Terroristen mit einem Kopfgeld und ein Datenpaket/ein Dead Drop, die euch jeweils eine Finanzspritze geben, wenn ihr sie respektive hackt, verhaftet oder sammelt. Wir haben für euch die Locations aller Dead Drops in diesem Video zusammengetragen.

Alle Fundorte für Datenpakete in Splinter Cell Blacklist.
 

Nutzt eure Gadgets

Sam stehen unheimlich viele verschiedene Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, und wenn es auch sicherlich möglich und sogar reizvoll ist, das Spiel ohne sie zu bewältigen, machen sie die Aufgabe doch deutlich einfacher. Von Granaten über Fallen und sogar Spionagegeräte wie Haftkameras und Fernlenk-Drohnen habt ihr sehr viele Spielzeuge, die euch einen großen Vorteil verschaffen – euch eine zusätzliche Herausforderung aufbürden könnt ihr immer noch, wenn ihr das Spiel besser kennt.

Spielt den Multiplayer

Wirklich, macht es. Der Multiplayer ist der heimliche Star von Blacklist, und wenn ihr früher schonmal Mercs vs. Spies gespielt habt, wisst ihr, wie witzig die asymetrischen Schlachten zwischen den actionlastigen Söldnern und den raffinierten Spionen sein können. Der Modus wurde nochmal deutlich ausgebaut, ihr könnt freigeschaltete Ausrüstung verwenden und euch etwas Geld dazuverdienen.

Geduld, Geduld, Geduld

Wenn ihr nicht gerade wie Rambo spielt, solltet ihr nichts übereilen. Bleibt in den Schatten, hechtet von Deckung zu Deckung und beobachtet die Feinde. Wenn ihr einfach auf gut Glück reinheizt, stehen die Chancen gut, dass ihr sehr oft vom letzten Checkpoint neu starten müsst. Das frustriert und kostet letztendlich genausoviel Zeit wie eine vorsichtige Vorgehensweise.

Erforscht die Level

Es gibt kaum eine Situation in Blacklist, in der ihr nicht mindestens einen alternativen Weg habt, um zum Beispiel die Feinde zu umgehen oder auszutricksen. Haltet vor allem Ausschau nach Rohren an Wänden und Decken, nach Geländern und Brüstungen, über die ihr klettern könnt, und nach Lüftungsschächten. Falls ihr Probleme habt, sie zu entdecken, benutzt eure Sonar-Brille – interaktive Elemente leuchten in dieser Sicht wie Weihnachtsbäume.

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