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Einige von uns haben sicherlich noch nicht einmal selbst Kinder, malen sich dafür aber umso mehr aus, wie es wäre, will unser zukünftiger kleiner Stöpsel mit uns zocken. Kotaku-Autor Mark Serrels hat derweil schon genau so einen Games-begieringen Nachwuchs. Mit seinem Sohn zockt er seit geraumer Zeit Super Mario Odyssey. Zur Erinnerung: In dem Spiel kannst du dir mit gesammelter In-Game-Währung Kostüme für Nintendos Maskotchen kaufen. Der 5-jährige verliebte sich prompt in das Skelett-Kostüm von Mario – gerade das teuerste im ganzen Spiel.

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Normalerweise kostet ein Kostüm in Super Mario Odyssey ungefähr 100 Münzen. Für das Skelett-Kostüm wollen die gierigen Shop-Besitzer jedoch ganze 9.999 Münzen haben – die persönliche Odyssey von Serrels beginnt. Gleich fünf Mal suchte er nach Münzen ab – fand aber „nur“ 1.100. Die restlichen sammelte er in mehreren Anläufen in Bowsers Land.

Die Ehre des Kaufs überließ er anschließend seinem Sohn – während er sich eine Tee-Pause gönnte. Als er zurückkam, der Schock:

Sein Sohn entschied sich spontan doch nicht für das Skelett-Kostüm, sondern für das Diddy Kong-Outfit – für schlappe 300 Münzen. Serrels hatte also ganz um sonst 9.999 Münzen gesammelt. Nun ja, was tut man nicht alles für sein Kind.

Super Mario Odyssey überführt Mario in ein neues Zeitalter

Weil die Geschichte uns an die Highlights unserer eigenen Kindheit erinnerte, haben wir für dich im folgenden nicht nur Geschichten aus dem Netz zusammengefasst, sondern auch unsere ganz eigenen, persönlichen Storys aus unserer Kindheit ausgegraben.

Hast du ähnliche Geschichten aus deiner Kindheit zu erzählen oder konnten deine Eltern nicht verstehen, was du an diesen Videospielen so toll findest?