The Legend of Zelda - Breath of the Wild: Details zu den Dungeons des Spiels

Marco Schabel 1

Nintendos kommendes Rollenspiel The Legend of Zelda - Breath of the Wild wird neben zahlreichen Schreinen auch traditionelle Dungeons bieten. Die sind, wie es jetzt heißt, aber gar nicht so traditionell wie bisher.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Nintendo Switch Präsentation 2017 Trailer.

Bereits in etwas mehr als drei Wochen wird Nintendo nicht nur die Nintendo Switch, sondern mit The Legend of Zelda - Breath of the Wild auch einen heiß ersehnten Launch-Titel veröffentlichen. Das Spiel, das sich selbst nicht als Open World-Titel sieht, wird dabei der größte Ableger der Serie bislang. Das bedeutet natürlich auch, dass ein gewisser Umfang geboten werden muss. Wie bereits bekannt ist, gehören dazu weit mehr als 100 Schreine, die als Mini-Dungeons fungieren, sowie echte „große“ Dungeons, die nicht nur in beliebiger Reihenfolge absolviert werden, sondern auch komplett weggelassen werden können, da Du von Beginn an auch so zu Ganon vordringen kannst. Für jene, die sich aber in die gefährlichen Verliese begeben, warten einige Neuerungen, wie die amerikanischen Kollegen vom Game Informer in einer Anspielsession herausgefunden haben.

Das ändert sich an den Dungeons in The Legend of Zelda - Breath of the Wild

Zunächst werden sich die Maps innerhalb eines Dungeons in The Legend of Zelda - Breath of the Wild offenbar ändern. Diesmal erwarten Dich im Menü demnach 3D-Karten, die spezielle Orte markieren, die Du noch aufsuchen musst. Der Kompass fällt dabei komplett weg. Zelda-Serienproduzent Eiji Aonuma gab diesbezüglich zu verstehen, dass dies daran liege, dass Du in den Dungeons diesmal von Beginn an siehst, wo es langgeht und ein Kompass so überflüssig wurde. Dies liegt auch daran, dass Dich in The Legend of Zelda - Breath of the Wild keine riesigen Labyrinthe, sondern insgesamt kleinere Gesamtwerke erwarten, was allerdings nicht bedeuten soll, dass es leicht oder winzig wirkt.

Eine kleine Fee, wie zum Beispiel Navi in The Legend of Zelda - Ocarina of Time, wird es im neuen Zelda wohl nicht geben. Ganz auf Hilfe in den gefährlichen Dungeons musst Du aber auch nicht verzichten, denn wie den Redakteuren auffiel, gab es eine männliche Stimme, die wertvolle Tipps bereitstellt und Dir auch im Bosskampf mitteilt, dass Du vorsichtig sein musst. Zu hören ist die Stimme ausschließlich in einem Dungeon. Wessen Stimme das ist, wollte Nintendo aber nicht preisgeben.

Zu den größten Änderungen an den Dungeons in The Legend of Zelda - Breath of the Wild gehört jedoch, dass es kein Item gibt, um das ein solcher Dungeon aufgebaut wird, wie zum Beispiel den Greifhaken oder Pfeil und Bogen. Offenbar gibt es nicht einmal wichtige Items, die gefunden werden können. Stattdessen hast Du alle Items, die Du für einen Dungeon benötigst, bereits von Beginn an in deinem Inventar. Gleiches gilt auch für die Bosse, die nicht zwingend mit einem bestimmten Gegenstand besiegt werden müssen, dass Du auf Deinem Weg zur Bosskammer gefunden hast. Einen Grund, die Areale überhaupt zu absolvieren, soll es aber dennoch geben. Und Vorbereitung ist dabei das A und O.

Hier kannst Du The Legend of Zelda - Breath of the Wild vorbestellen *

Es ist anzumerken, dass all diese Details natürlich nicht für alle Dungeons im Spiel zutreffen müssen. Selbst ausprobieren kannst Du die Dungeons in The Legend of Zelda - Breath of the Wild ab dem 3. März 2017, wenn das Spiel zeitgleich mit und für die Nintendo Switch und die Wii U erscheint. Neben all den Neuerungen bieten die Dungeons übrigens auch bekannte Konstanten, denn die Kristall-Schalter, die mit Pfeilen, dem Schwert oder einer Bombe aktiviert werden können, wird es auch weiterhin geben.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* Werbung