Zelda - Breath of the Wild: Game Director erklärt, warum Link keine Hunde streicheln kann

Alexander Gehlsdorf

The Legend of Zelda: Breath of the Wild verspricht nahezu unendliche Freiheit, das wichtigste Feature fehlt jedoch.

Gerade erst ist ein neuer DLC für Zelda - Breath of the Wild erschienen:

The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Die Ballade der Recken (DLC) - Trailer zur TGA 2017.

In der malerischen Welt von Breath of the Wild triffst du nicht nur auf gefährliche Monster, sondern in den Ställen und Siedlungen der Welt auch niedliche Hunde, die gestreichelt werden wollen. Ausgerechnet das kann Link jedoch nicht.

Neben ungestreichelten Hunde gibt es noch andere Absurditäten im Spiel:

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Zelda - Breath of the Wild: Kuriositäten aus Hyrule

Produzent Eiji Aonuma und game Director Hidemaro Fujibayashi haben jetzt gegenüber IGN erklärt, warum ein derart essenzielles Feature in dem Spiel fehlt.

Das Spiel erweckt den Anschein, als ob du darin alles tun könntest, allerdings hat der Spieler nur eine sehr geringe Anzahl unterschiedlicher Aktionen, die sich jedoch zu komplexen Systeme kombinieren lassen. Um also einen Hund zu streicheln, müssten wir eine vollkommen neue Aktion einführen, die nur genau diese Funktion hat und an keiner anderen Stelle des Spiels eingesetzt werden würde. Das entspricht nicht unserer Design-Philosophie. Wir wollen, dass ein Spieler mit so wenig wie möglich Aktionen so viel wie möglich erreichen können.

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