Zelda – Breath of the Wild: So rührend warnt Dich das Spiel vor Selbstmord

Lisa Fleischer 2

Easter Eggs und versteckte Botschaften in Games sind fast so alt wie Videospiele an sich. Im neuen Zelda gibt es gleich mehrere davon. Eine der offensichtlichsten ist dabei noch Nintendos Warnung vor Selbstmord: Ein NPC macht Dich auf rührende Weise darauf aufmerksam, warum Dein Leben lebenswert ist.

Alle Infos zu: The Legend of Zelda – Breath of the Wild.

Neben einer packenden Story, einer tollen Grafik und einem gelungenen Gameplay macht ein erfolgreiches Spiel auch die liebevoll versteckten Easter Eggs aus. Schon 1979 verewigte sich Adventure-Entwickler Warren Robinett mit einem geheimen Raum in seinem eigenen Spiel. Auch in Breath of the Wild gibt es mehr oder weniger versteckte Botschaften wie die in der Sprache der Sheikah. Nicht ganz so verborgen liegt da Nintendos Warnung vor Selbstmorden.

So hat Breath of the Wild bei uns im Test abgeschnitten

Das ergreifende Easter Egg findest Du auf der Prologia-Brücke, die Du schon relativ zu Beginn des Spiels begehen kannst. Versuchst Du, Dich auf die Mauer, die sie umgibt, zu stellen, schaltet sich ein NPC ein, der sich ebenfalls auf der Brücke befindet. Mit den Worten „He, tu nichts unüberlegtes!“ hält er Dich davon ab, zu springen. Aber dem nicht genug, macht er Dir auf rührende Weise klar, warum Dein Leben immer noch lebenswert ist, auch wenn es sicherlich nicht immer leicht ist.

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Die packende Selbstmord-Warnung in Breath of the Wild:

The Legend of Zelda – Breath of the Wild: Selbstmord-Warnung.

Natürlich bezieht sich Dein Retter nicht auf Dein eigenes Leben, sondern auf das von Link. Dennoch hinterlässt er sicherlich auch bei Dir Spuren und lässt Dich positiv gestärkt weiter durch Hyrule ziehen.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist am 3. März 2017 für Wii U und Nintendo Switch erschienen.

Hast Du die Selbstmord-Warnung in Breath of the Wild auch schon gefunden? Was hältst Du von ihr?

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