Ready at Dawn hat uns in diesem Jahr mit The Order 1886 nicht gerade das beste Spiel aller Zeiten geliefert. Das hat auch das Studio erkannt und will nächstes Mal einfach mal ein gutes Spiel entwickeln.

 

The Order: 1886

Facts 
The Order: 1886
The Order 1886 Video-Test

Es wurde als Grafik-Referenz beworben. Als eine der großartigsten Spieleerfahrungen für die PlayStation 4. Am Ende bot uns Ready at Dawn mit The Order 1886 aber nicht viel mehr als einen etwas interaktiveren Film. Zwar wurde die Grafik von Spielern und Presse mehr als nur in die Weiten des Himmels gelobt (trotz Randstreifen), der Kern des Spiels war aber eher mau: das Gameplay. Hier konnte der Deckungsshooter in seiner extrem kurzen Spieldauer keine Akzente setzen. Das wurde letztlich auch zum großen Verhängnis von The Order 1866. Ein Umstand, aus dem jetzt auch die Entwickler ihre Lehren gezogen haben.

Ihr wollt The Order 1886 eine Chance geben?

Bereits in der Vergangenheit betonte das verantwortliche Entwicklerstudio Ready at Dawn, dass The Order 1886 kein Maßstab für zukünftige Projekte sein sollte. Vielmehr wurde Besserung gelobt. Eine Aussage, die Studiogründer Andrea Pessino jetzt noch einmal sehr deutlich untermauerte. Via Twitter postete er ein Video, auf welches ihn ein Fan ansprach. Im Video sehen wir den Studiogründer im Fitnessstudio. Laut einem Fan hätte er doch dieses Video den Reviewern zeigen können. Wie Pessino daraufhin anmerkte, hätte auch das nichts gebracht. „Wir müssen das nächste Mal einfach ein besseres Spiel machen. Und das werden wir“, so Pessino. Was genau dieses bessere Spiel werden soll, ist aber dennoch unbekannt.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
The Order 1886: Woher kommen die Namen der Charaktere?

The Order 1886 erschien im Frühjahr dieses Jahres und konnte neben der tollen Grafik vor allem mit seiner kurzen Spielzeit, abwechslungsarmen Gameplay und fehlendem Wiederspielwert von sich reden machen. Auch in unserem Test konnte das Spiel keine Bestnote erzielen.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.