Stehen die Witcher-Macher vor einer feindlichen Übernahme?

Marvin Fuhrmann 3

Haben die Entwickler bei CD Projekt Red aktuell Probleme? Denn wie ein angesetztes Meeting der Witcher-Macher andeutet, könnte das Unternehmen durch eine feindliche Übernahme bedroht werden. Doch welcher Konzern könnte an dem Entwicklerteam auf diese Weise Interesse zeigen?

The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition - Launchtrailer.

The Witcher 3 war mit all seinen Addons ein Riesenerfolg. Die Spieler liebten Geralds vorerst letztes Abenteuer und die Entwickler bei CD Projekt Red sahnten einen Preis nach dem anderen ab. Doch jetzt könnten dunkle Wolken über dem Paradies aufziehen. Denn aktuell wird spekuliert, dass die Witcher-Macher durch eine feindliche Übernahme eines größeren Konzerns bedroht werden.

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Diese Spekulationen kommen durch ein angesetztes Meeting der Witcher-Entwickler Ende November zustande. Dieses findet mit den Aktieninhabern des Unternehmens statt und soll vor allem zwei Punkte behandeln. Zunächst will CD Projekt Red einen Großteil der Aktien im Wert von 64 Millionen Dollar zurückkaufen. Danach geht es darum, ob die Rechte der Anteilhaber etwas eingeschränkt werden.

Diese sollen nämlich nur noch Stimmrecht haben, wenn sie über 50 Prozent der Anteile am Unternehmen kommen. Die Anteile bis zu diesem Prozentsatz sollen aber für einen bestimmten Preis festgelegt werden. Durch diese Maßnahme würde sich CD Projekt Red zunächst vor einer feindlichen Übernahme schützen.

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Viele spekulieren nun darüber, durch welches Unternehmen sich die Witcher-Entwickler bedroht fühlen. Einige haben Electronic Arts im Verdacht, die bereits vor einigen Monaten im Gespräch wegen einer feindlichen Übernahme waren. Vielleicht wird auf dem Meeting am 29. November mehr über die aktuelle Lage enthüllt.

Quelle: NeoGAF

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