Transformers: Devastation

Jonas Wekenborg

Als wir gehört haben, dass ein neues Transformers rauskommen soll, dachten wir erst alle so - Schnaaarch. Aber halt, Transformers: Devastation ist anders als das Franchise-Genudel zu den Filmen von Michael Bay. Denn der neue Teil kommt von Platinum Games, ist ein Kampfspiel und sieht aus wie die Cartoon-Serie aus den späten 80er Jahren.

First Look at Transformers: Devastation.

Transformers: Devastation

Im Zuge der E3 gab Platinum Games drei neue Spiele bekannt, die sich derzeit bei ihnen in Entwicklung befänden.  Dabei handelte es sich zum einen um ein neues NieR-Projekt, Star Fox Zero und Transformers: Devastation. Wer aufmerksamer Follower von Platinums Spielen ist, weiß eigentlich schon im Vorhinein, was das für Transformers bedeutet müsste.

Wir wussten es nicht, beziehungsweise haben wir es nicht deutlich genug gesehen, bis wir den Trailer anguckten. Transformers: Devastation ist kein x-ter Abklatsch der Franchise-Gurke, die man mit der IP neuerdings in Verbindung bringt, sondern vielmehr eine Hommage an die großartigen Zeichentrickfilme der 1980er.

So schafft es Platinum Games allein mit seinem kurzen Trailer nostalgische Schauer in uns hervorzukitzeln.

Features

Zu Features in Transformers: Devastation haben wir bislang kaum Informationen. Es werden wohl mehrere Kämpfer pro Schlachtfeld vertreten sein können.

Soviel ist aber schon klar:

  • Singleplayer only

Release

Transformers: Devastation erscheint am 6. Oktober 2015 für PC, Xbox 360 und One, sowie für PlayStation 3 und PlayStation 4.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Spiel

Alle Artikel zu Transformers: Devastation

  • Das Transformers-Wunder: Wie ich ein Fan wurde

    Das Transformers-Wunder: Wie ich ein Fan wurde

    Damit die Fronten gleichmal geklärt sind: Ich verabscheue das Transformers-Franchise. Und zwar vom ganzem Herzen. Für mich sind die minderwertigen Massenprodukte, die da seit 2007 mit einer atemberaubend verlässlichen Seelenlosigkeit vom Fließband der Michael Bay-Fabrik verhökert werden, das filmische Pendent zur Musik von Helene Fischer. Warum der halbe Globus sich ohne Schamesröte um den Hals eines Regisseurs...
    Tobias Heidemann 4
* Werbung