Trine 3 - Artifacts of Power: Zukunft ungewiss, Kalkulationen falsch

Annika Schumann 1

Trine 3: The Artifacts of Power ist seit einer Weile per Early-Access auf Steam erhältlich – die Kritiken sind gemischt und nicht den Erwartungen entsprechend. Frozenbyte äußerte sich nun zur ungewissen Zukunft des Spiels.

Trine 3 - Artifacts of Power: Zukunft ungewiss, Kalkulationen falsch

Die Käufer von Trine 3: The Artifacts of Power bemängeln am Early-Access-Titel vor allem die kurze Spielzeit von rund fünf bis sieben Stunden und das scheinbar sehr abrupte Ende. Dadurch sind die Wertungen eher durchwachsen und lassen das Entwicklerstudio besorgt zurück. Diese haben sich nun öffentlich dazu geäußert und versuchen zu erklären, wie es dazu kommen konnte.

Das Spiel hat mittlerweile rund 5,4 Millionen US-Dollar gekostet – wenn das Studio aber alle Inhalte, die geplant waren, eingearbeitet hätten, wären die Kosten auf rund 15 Millionen Dollar gestiegen. Schuld daran sei vor allem die neue 3D-Grafik. Als die Entwickler realisiert haben, dass die anderen Inhalte aus finanziellen Gründen nicht mehr implementiert werden können, war es offenbar schon zu spät.

Aus diesen Gründen ist bislang unklar, ob das Spiel tatsächlich richtig veröffentlicht wird. Auch Konsolen-Varianten waren geplant; diese könnten ebenfalls auf der Kippe stehen. Sobald es weitere Informationen gibt, berichten wir darüber.

Trine 3 - The Artifacts of Power: Launch-Trailer.

Quelle: Steam

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