Watch Dogs: Downgrade soll sich beim zweiten Teil nicht wiederholen

Marvin Fuhrmann

Bei vielen Spielern klingelt es in den Ohren, wenn sie Watch Dogs hören. Denn sie bringen damit das Grafik-Downgrade in Verbindung, das damals für einen Aufschrei gesorgt hat. Laut den Entwicklern soll sich dies beim zweiten Teil nicht wiederholen. Immerhin weiß man jetzt genau, womit man es zu tun hat.

Watch Dogs 2 in der Vorschau (E3 2016).

Erinnert ihr euch noch an die erste Ankündigung von Watch Dogs? Der imposante Trailer, der erste, vermeintliche Gameplay-Szenen zeigte, hat wohl alle Spieler voll von den Socken gehauen und die Hype-Barriere durchbrochen. Und was war dann, kurz vor und nach dem Release, davon übrig? Nicht viel, denn das Grafik-Downgrade hat hart zugeschlagen und vielen die Lust auf Watch Dogs vermasselt.

Nun steht der zweite Teil der Reihe ins Haus und die Befürchtungen der Spieler sind gigantisch. Wird sich so ein Drama erneut vor dem Release wiederholen? Sind die bisher gezeigten Szenen vielleicht wieder nur fernab von jedweder Realität. Laut Dominic Guay, Senior Producer für Watch Dogs 2, wird es so etwas nicht noch einmal geben. Denn jetzt wissen die Entwickler, welche Technik sie zur Verfügung haben.

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Eine Sache muss man bedenken. Als wir Watch Dogs das erste Mal im Sommer 2012 vorgestellt haben, war dies, bevor überhaupt irgendjemand wusste, wie die neuen Konsolen und deren Hardware aussehen würden. Wir haben unser Bestes getan, um dies möglichst präzise vorauszuahnen und waren immer ehrlich. Wir haben schon damals gesagt, dass diese Szenen auf einem sehr starken PC liefen.

Für Watch Dogs 2 sind wir in einer deutlich besseren, weil vorhersehbareren Position angekommen. Wir haben ein Spiel entwickelt, das genau auf die Zielplattformen zugeschnitten wurde. Und das, von Anfang an.

Quelle: Gamingbolt

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