In World of Warships ist die Omaha ein solider leichter Kreuzer mit guter Bewaffnung und Geschwindigkeit, der allerdings nicht gerade für seine Zähigkeit bekannt ist. Wir zeigen euch, wie ihr die Omaha in Wargamings Seespektakel optimal nutzt.

 

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Die USS Omaha ist ein leichter Kreuzer der US-Navy und folgt der Tradition des Vorgängerschiffs USS Phoenix. Nämlich der eines guten Allzweckschiffs, das für jede Aufgabe auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden kann.

Die Omaha auf einen Blick

Typ
  • Leichter Kreuzer
  • Tier V – US-Navy
Lebenspunkte
  • 26.800
Primärartillerie
  • 6x1 152 mm Geschütztürme
  • 2x2 152 mm Geschütztürme
  • 13,7 km Reichweite
  • 24,0 Sekunden für 180°Drehung
  • Max Schaden HE: 2.200
  • Max Schaden PB: 3.100
  • 8,6 Schuss pro Minute
Sekundärartillerie
  • Keine
Torpedos
  • 2x3 533 mm Torpedos
  • 5,5 km Reichweite
Flak
  • 10x 20,0 mm Flak
  • 3x2 40,0 mm Flak
  • 8x 76,2 mm Flak
Manövrierbarkeit
  • 34,3 Knoten Höchstgeschwindigkeit
  • 600 m Wendekreis
  • 7,5 Sekunden Ruderstellzeit
Tarnung
  • 13,5 km Sichtbarkeitsreichweite
  • 6,7 km Lufterkennbarkeit

World of Warships: Omaha-Guide – Krasser Vorbau!

Die Omaha ist eine logische Weiterentwicklung der exzellenten USS Phoenix, die mit noch besserer Artillerie beeindruckt. Denn die Omaha hat fast alle ihre Geschütze, vor allem die Doppelrohrigen, am Bug montiert und deckt so einen enormen Feuerbereich direkt voraus ab. Daher werdet ihr zum perfekten Zerstörer-Jäger.

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Die Omaha ist ein grundsolides Schiff.

Denn ihr könnt immer voll auf die kleinen Racker zuhalten und sie aus fast allen Rohren beschießen, ohne dass ihr ihnen eure verwundbare Breitseite entgegenstrecken müsst und so Torpedos riskiert. Passt aber auf, wenn ihr gegen einen ähnlich konfigurierten Angriffskreuzer, wie beispielsweise eine Kuma, antretet. Dann ähnelt die Seeschlacht nämlich mehr einem mittelalterlichen Tjost.

Komm mir nicht zu nahe!

Die USS Omaha ist etwas schüchtern und mag es nicht, wenn ihr feindliche Schiffe zu nahe kommen. Der Grund dafür: sie hat nicht viel Panzerung dran und wird im Nahkampf gegen Schiffe mit Sekundärartillerie - beispielsweise Schlachtschiffe - schnell durchlöchert.

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Auf der Flucht nutzen wir unsere Heck-Türme und unsere FLugabwehr.

Außerdem hat die Omaha selbst keinerlei Sekundärbewaffnung dabei. Lediglich ihre Torpedos, die auf knapp fünf Kilometer wirksam sind, können im Nahkampf für Überraschungen sorgen. Doch verlasst euch bloß nicht darauf, denn wenn ihr so nahe an den Feind ran müsst, habt ihr bereits ordentlich was wegstecken müssen.

World of Warships: Omaha-Guide – Flieger sind nicht gern gesehen

Die USS Omaha ist zwar kein optimaler Flak-Kreuzer, aber dennoch kann sich die Flugabwehr sehen lassen. Wenn also kein besseres Schiff – Stichwort Cleveland – vorhanden ist, könnt ihr auch gerne ein Schlachtschiff oder einen japanischen Angriffskreuzer wie die Furutaka begleiten und Flugzeuge verscheuchen.

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Die Omaha ist mit allen Waffen gut bestückt.

Ansonsten ist euer Platz nicht in der Hauptgefechtslinie – dazu habt ihr zu wenig Reichweite und Panzerung – sondern an den Flanken, wo ihr Zerstörer und andere leichte Einheiten abfangt, idealerweise im Verbund mit anderen Angriffskreuzern oder Zerstörern. Und falls ihr die Linie durchbrechen könnt, steht euch ein Buffet an Flugzeugträgern offen.

Omaha-Tipps

  • Ihr habt geballte Frontalfeuerkraft, lehrt damit Zerstörern das Fürchten!
  • Haltet euch von schweren Schiffen fern, es sei denn, sie sind gerade abgelenkt.
  • Vermeidet den Nahkampf, auch mit Torpedos.
  • Fahrt Flankenangriffe im Verbund mit anderen schnellen Einheiten.
  • Eure Flugabwehr ist ganz ok, übernehmt also ruhig auch einmal Eskort-Aufgaben.

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