iPad Pro 2018 schlägt aktuellstes iPhone: Was das Apple-Tablet besser kann

Sven Kaulfuss

Das iPhone XS (Max) gilt als Apples Paradeprodukt. Doch in einer wichtigen Funktion wird das Smartphone neuerdings vom iPad Pro geschlagen. Doch was kann das neue Tablet besser als das Handy?

Eingeführt wurde die Funktion bereits mit dem iPhone X. Das iPad Pro hingegen bekam das Feature erst diesen Herbst spendiert. Die Rede ist von Apples Face ID – die praktische Gesichtserkennung zur schnellen Entsperrung von iPhone und nun auch iPad. Bereits seit der Präsentation im Oktober wissen wir: Face ID funktioniert auf dem iPad Pro auch zusätzlich im Querformat. Auf dem iPhone muss Face ID dagegen zwangsweise hochkant ausgeführt werden. Allerdings ist dies nicht der einzige Vorteil, wie die Kollegen von 9to5Mac in einer detaillierten Analyse feststellen durften.

Schlägt sogar das iPhone XS (Max) – Apples neues iPad Pro im Video:

iPad Pro (2018): Das neue Apple-Tablet.

Face ID auf iPad Pro: Apple-Tablet mit größerem Scan-Winkel

Ein weiterer großer Vorteil von Face ID auf dem iPad Pro: Die Gesichtserkennung deckt einen größeren Bereich als auf dem iPhone ab – es wird also mehr Raum gescannt. Face ID tastet die Umgebung nämlich in einem größeren Winkel ab. Der entscheidende Vorteil macht sich dann in der täglichen Benutzung bemerkbar. Liegt das iPad Pro flach auf dem Tisch, funktioniert Face ID auch noch problemlos in dieser Stellung. Beim iPhone hingegen wird das Gesicht aus dieser Lage bisher nicht immer sofort erkannt. Klarer Punktgewinn für das Apple-Tablet.

Ein verbessertes Face ID fürs iPhone kommt wohl frühestens 2019 – und nicht nur das:

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iPad-Kamera: Pass auf deine Hände auf!

Einen kleinen Wermutstropfen gibt’s dann aber doch. Aufgrund der schmalen Ränder des iPads und auch weil das Tablet keinen sichtbaren Notch (Displaykerbe) besitzt, wird die für Face ID benötigte TrueDepth-Kamera gerne mal unabsichtlich mit den Händen verdeckt. Davon ab: Die nächste Generation des iPhone darf gerne sowohl den erweiterten Scan-Winkel als auch die Unterstützung des Querformates integrieren.

Quelle: 9to5Mac via Macerkopf

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