Kommende iPads: Schlechte Ausbeute bei der Chip-Fertigung könnte zu Verspätungen führen

Holger Eilhard

Aktuell wird vermutet, dass uns im kommenden Frühjahr eine Reihe neuer iPads ins Haus steht. Der A10X, basierend auf dem A10-Chip aus dem iPhone 7, soll nun jedoch Probleme bei der Produktion bereiten.

Wieder einmal ist es DigiTimes, das aus Lieferantenkreisen über angebliche Schwierigkeiten informiert wurde. Der von TSMC im 10-nm-Prozess gefertigte A10X soll dabei derzeit eine nicht zufriedenstellende Ausbeute erreichen.

Bislang wurden Apples X-Chips im selben Prozess gefertigt, wie die normalen Exemplare, die zuvor im iPhone zu finden waren. Beim A10X geht Apple anscheinend anders vor und lässt den Tablet-Chip nicht im 16-nm-Prozess wie beim A10 fertigen. Die verringerte Strukturbreite könnte unter anderem eine bessere Effizienz bedeuten, welche eine erhöhte Performance ermöglichen könnte.

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9 gute Gründe für das iPad

Bis zu einer Präsentation der neuen iPads, welche möglicherweise im kommenden März stattfinden könnte, hat das Unternehmen aber noch ein bisschen Zeit, um die Probleme zu lösen und die Ausbeute bei der Fertigung der Prozessoren zu erhöhen.

TSMC soll des Weiteren angeblich die Produktion des A11 für das iPhone 8 übernehmen. Die Massenfertigung soll nach aktuellem Stand vermutlich im zweiten Quartal 2017 beginnen.

Letzten Gerüchten zufolge plant Apple angeblich aktualisierte Versionen der beiden iPad Pros. Des Weiteren soll aber auch ein neues Tablet mit 10,9-Zoll-Display vorgestellt werden. Dieses soll angeblich ohne Home-Button auskommen.

Quelle: DigiTimes

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