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ASUS Eee Pad Transformer

Robert Weber 1

Der Tablet-Markt ist hart umkämpft. Darum schaut man ohne Innovationen als Hersteller ganz schnell in die Röhre. Dem wirkt Asus mit einem interessanten Bedienkonzept entgegen. Viele kennen das Dilemma; auf der einen Seite hätte man gerne den Bedienkomfort einer vollwertigen Tastatur, auf der anderen Seite trägt das bei einem entsprechenden Gerät im wahrsten Wortsinn dick auf. Drum wissen viele Käufer nicht wie sich sich denn nun entscheiden sollen. Physikalische Tasten oder eher doch nicht? Nun kann man es machen, wie man Lust und Laune hat. Denn das Transformer verfügt über eine optionale Tastatur. Ohne dieses mutet es von der Bauweise her wie ein ganz normales Tablet an. Ist das Keyboard jedoch angesteckt, dann wird daraus ein schicker Netbook Ersatz. Bronzefarben hebt sich das Ganze dann auch optisch in beiden Handhabungen von der Konkurrenz ab.

10 Zoll misst der Bildschirm, bei dem auch freundlicherweise ein IPS-Panel zur besseren Darstellung verbaut wurde. 450 Euro blättert man derzeit im Oktober 2011, für das Tablet hin, wohl gemerkt ohne die Tastatur. Diese muss man optional dann noch für 150 Euro dazu kaufen. Doch auch ohne Keyboard lässt sich am Honeycomb-Gerät flott arbeiten. Das ist auch dem Tegra 2 Dual-Core-Prozessor zu verdanken, welcher mit 2x 1 GHz daher kommt und über 1 GB Ram zur Verfügung hat. Das Asus findet schließlich in 2 Variationen zum Kunden. In der 16 oder 32 GB-Variante. 680 Gramm wiegt die Konstruktion, welche eine Display Auflösung von 1280x800 Pixel aufweist und damit das Ausstattungs-Paket durchaus interessant macht.

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