HTC Puccini

Amir Tamannai

Auch HTC möchte nach dem 7 Zoll Flyer mit dem „Puccini“ ein Stück vom Honeycomb „10 Zoll-Kuchen“ haben. Doch so klangvoll der Gerätename auch ist.

Auch HTC möchte nach dem 7 Zoll Flyer mit dem „Puccini“ ein Stück vom Honeycomb „10 Zoll-Kuchen“ haben. Doch so klangvoll der Gerätename auch ist. welcher sich an „Giacomo Puccini“, einem italienischem Komponist, anlehnt, die Weichen sind nun eher für „Jetstream“ als Namen gestellt. Zumindest wurde vom amerikanischen Mobilfunkanbieter AT&T ein Produkt mit diesem Namen vorgestellt, dessen technischen Daten dem Puccini 1 zu 1 ähneln.

Diese wären wie folgt; Ein Qualcomm Snapdragon Prozessor im Dual-Core Format mit je 1,5 GHz pro Kern in Verbindung mit einem Gigabyte RAM so wie 1280×800 Pixel auf dem 10,1 Zoll Display. Bei der Hauptkamera wildert man schließlich im Smartphone-Segment und liefert ganze 8 Megapixel. Die Full-HD Videoaufnahme-Funktion darf folglich ebenso wenig fehlen, wie eine 1,3 Megapixel Zweitkamera. Das man dieses ausgesprochen potente Multimedia-Paket nicht so oft an die Leine, sprich Steckdose, legen muss, gibt es einen 7300 mAh Akku dazu, der 12 Stunden Dauerbetrieb verkraften soll.

Aber was nutzt einem die tollste Hardware ohne die nötige Software? Also gibt’s noch ein Android 3.1 Honeycomb oben drauf und um das Ganze noch etwas schmackhafter zu machen Sense in der UX Variante, also alles hervorragend auf Tablet-Standard angepasst. Knapp 700 Dollar samt Vertrag werden aktuell (September/2011) fällig. Ausreichend Platz für Daten gibt es obendrein zum knackigen Preis, nämlich 32 Gigabyte ROM.

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Alle Artikel zu HTC Puccini

  • HTC Puccini: Keine Veröffentlichung in Europa geplant

    HTC Puccini: Keine Veröffentlichung in Europa geplant

    Auf das 10 Zoll-Tablet von HTC, das bisher als Puccini bekannt war und in den USA als Jetstream gerade auf den Markt gekommen ist, hatten wir uns eigentlich schon gefreut. Nun müssen wir die Hoffnung auf das Gerät allerdings erst mal begraben: HTC plant leider nicht, das Honeycomb-Tablet auf den europäischen Markt loszulassen.
    Daniel Kuhn 10
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