Power-Index für iPhone, Mac und iPad: Wie viel Bumms pro Euro?

Flavio Trillo

Hier sind die Werte naturgemäß sehr klein. Das liegt an den hohen Kosten, die mit Technik auf kleinstem Raum verbunden sind und dem geringeren Leistungsbedarf auf Tablets und Smartphones. Besonders gut steht man mit dem aktuellen iPad 4 da. Die 1,4 GHz des A6X sind bei einem Neupreis von 499 Euro besonders effizient.

 

Ganz unten auf der Skala finden wir das iPhone 4. Es kostet immer noch vergleichsweise viel, ist aber mit einem Prozessor ausgestattet, der heutigen Smartphones und Tablets einige Versionen hinterher hinkt. Pro Euro erhaltet ihr hier gerade einmal einen Geekbench-Punkt.

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Fazit

Was lernen wir daraus? Zunächst dies: Apples Produkte sind von ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis her (beschränkt auf die Geekbench-Punktzahl) so aufgestellt, dass sich einige Desktop-Macs und Notebooks überschneiden. So bildet der Bereich zwischen 5,1 und 6,6 Punkten eine recht große Schnittmenge. Das deutet darauf hin, dass mobile Technik immer günstiger wird, sonst wäre der Abstand zwischen „sperrigen“ Desktop-Macs und den dürren MacBooks größer.

Außerdem hat sich der Mac mini als herausragend effizient entpuppt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist selbst mit eingerechneten Anschaffungskosten für einen Monitor besser als beim iMac. Auch hier werden auf immer kleinerem Raum angesiedelte Komponenten zusammen mit dem stetig verbesserten Display den Ausschlag geben.

Interessant wird es, wenn wir den neuen Mac Pro in diese Liste mit aufnehmen können…

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