iPad 5 und iPad mini 2: Verkaufsstarts könnten sich verzögern

Ben Miller

Laut der International Business Times könnten sich die für September erwarteten Verkaufsstarts des iPad 5 und iPad mini 2 verzögern.

Apples primärer Auftragshersteller Foxconn hat angedeutet, dass man bislang nicht mit der Produktion des iPad 5 und der zweiten Generation des iPad mini beauftragt wurde. Diese Information mag zunächst nach nicht viel klingen, immerhin ist Foxconn nicht der einzige Auftragshersteller auf dem Markt.

Jedoch ist das taiwanesische Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 132 Milliarden US-Dollar in 2012 der größte Auftragshersteller der Elektronikbranche. Auch hat Foxconn die größten Produktionskapazitäten, die Apple in Vergangenheit für iPhone und iPad durchaus benötigte.

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Neben Foxconn fertigt aber auch dessen größter Konkurrent Pegatron im Auftrag von Apple. So läuft ein Teil der aktuellen ersten Generation des iPad mini von den Fertigungsbändern der ASUSTek-Tochter. Der erste Großauftrag aus Cupertino war die CDMA-Version des iPhone 4 und auch bei der Produktion des iPhone 5 spielt Pegatron eine große Rolle.

Letzten Monat lies Pegatron-CEO T.H. Tung mit einer interessanten Meldung aufhorchen, wonach das „Billig-iPhone“ preislich gar nicht so billig sein wird. Tung scheint das auch deshalb zu wissen weil Pegatron Gerüchten zufolge dieses „Billig-iPhone“ exklusiv für Apple fertigt. Es ist also auch vorstellbar, dass Apple die iPad-Produktion zu Pegatron verfrachtet und sich im Zuge dessen die iPad-Produktionen verzögern könnten, einfach aufgrund der Kapazitäten von Pegatron.

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