iPad-Verkäufe könnten im Vorjahresvergleich erstmals sinken

Thomas Konrad 13

Wie Fortune berichtet, erwarten einige Analysten, dass Apple im vergangen Quartal erstmals weniger iPads verkauft hat als im Jahr zuvor. Das Magazin vermutet sogar, dass die Hochphase des Tablet-Computers erst einmal vorüber sei.

Im Weihnachtsquartal verkaufte Apple 26 Millionen iPads - so viel wie nie zuvor. Dass die Verkäufe im ersten Kalenderquartal zurückgehen ist normal. Laut Schätzungen von 21 Wall Street-Analysten könnte Apple dieses Quartal mit 19,4 Millionen Einheiten aber erstmals weniger iPads verkauft haben als im Vorjahr - damals gingen 19,5 Millionen Geräte über die Ladentheke. Die geschätzte Menge von 19,5 Millionen errechnet sich aus dem Durchschnitt aller Prognosen.

13 Unabhängige Analysten rechnen mit 19,2 Millionen Geräten. Das Mittel aller Schätzungen, 19,3 Millionen, würde einen Rückgang von 0,7 Prozent bedeuten.

Während manche der 34 zitierten Analysten mit ihren Schätzungen recht deutlich unter den 19,5 Millionen iPads au dem Jahr 2013 liegen, rechnen andere durchaus mit mehr iPad-Verkäufen als im Vorjahr. Allerdings sind auch diese Prognosen verhalten. Zum Vergleich: Im gleichen Quartal konnte Apple im letzten Jahr ein Wachstum von 55 Prozent verbuchen. 

Licht ins Dunkel bringt Apple am 23. April in seinem Quartalsbericht.

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