Neues iPad: Bilder zeigen Frontpanel mit integriertem Display

Thomas Konrad

Apples nächste iPad-Generation könnte noch dünner sein als das iPad Air. Neue Bilder aus China wollen beweisen, dass iPad-Display und Frontpanel künftig fest miteinander verbunden sind.

Die Bauweise, bei der das Display und die Glas-Front des iPads direkt mit einander verbunden sind, spart Platz: Das iPad könnte damit noch ein klein wenig dünner werden. Behält Apple die Maße des aktuellen iPads bei, könnte womöglich ein größerer Akku zum Einsatz kommen.

Den Bildern von One More Thing spricht 9to5Mac eine gewisse Glaubwürdigkeit zu. Bei seinen Vorhersagen zu künftigen Apple Produkten lag das Magazin in der Vergangenheit mehrfach richtig.

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Neben der dünneren Bauform würde Apples großes iPad in einem weiteren Punkt profitieren: Ein fest mit dem Display-Glas verbundenes LCD-Panel würde gleichzeitig Reflexionen vermindern und könnte Farben womöglich noch besser darstellen.

Apples iPad Air ist 7,5 Millimeter dünn. Ob Apple die neue Display-Fertigungstechnik tatsächlich dazu nutzt, um das Gerät noch dünner zu machen, ist derzeit reine Spekulation. Alternativ würde mehr Platz im Gehäuseinneren auch einen größeren Akku beherbergen.

Apples iPad Air ist mit einem 64-Bit-A7-Prozessor ausgestattet. Für das Gerät verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von zehn Stunden beim Surfen in einem WLAN-Netzwerk. Neun Stunden kann der Anwender im Datennetz eines Mobilfunkanbieters surfen.

Apples kommende iPad-Generation könnte außerdem mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet sein. Einen solchen Sensor verbaut Apple derzeit bereits im iPhone 5s. Anwender können ihr Gerät damit entsperren - schneller und sicherer als mit dem üblicherweise vierstelligen Passcode. Dem iPad Air blieb Touch ID vorerst verwehrt. Auch das iPad mini mit Retina Display muss bislang ohne die Funktion auskommen.

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