In manchen Fällen: Apple-Support tauscht iPad der 4. Generation gegen iPad Air 2

Thomas Konrad 2

Das im Oktober 2012 vorgestellte iPad der vierten Generation hat den End-of-Life-Status noch nicht erreicht. Kunden, denen ein Austauschgerät zusteht, könnten künftig aber ein neueres iPad erhalten.

iPad Pro 9,7 Zoll im Test.

Die Rückstände an Ersatzgeräten für das iPad der vierten Generation sind offenbar erschöpft: Einem internen Memo zufolge, können Kunden in manchen Fällen das neuere iPad Air 2 erhalten, wenn Apple das alte iPad ersetzen muss. Das Memo liegt 9to5Mac vor. Die neue Regelung soll ab dem 30. März gelten.

Apple-Store-Angestellte sollen Kunden vor dem Tausch über Farbe und Speicherausstattung des iPad Air 2 informieren, heißt es im Memo weiter. Manche Kunden können sich nach dem Tausch auch über mehr Speicherplatz freuen: Zuletzt hatte das iPad Air 32 oder 128 Gigabyte Speicherplatz; das iPad der vierten Generation gab es auch mit 16 und 64 Gigabyte. Diese Speicherausstattung hatte das Air-2-Modell bis September 2016.

iPad Pro: Das könnte uns 2017 erwarten

Gerüchten zufolge soll Apple in diesem Jahr eine neue iPad-Pro-Generation vorstellen. Beobachter rechnen mit drastischen Neuerungen sowohl für das große iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display als auch die kleinere Variante. Das bislang 9,7-Zoll-große Modell – das in der Größe damit den übrigen klassischen iPad-Modellen entspricht – könnte womöglich etwas größer werden. Die Gerüchteküche rechnet mit einer Display-Größe zwischen 10 und 11 Zoll.

Beim großen iPad Pro hat Apple durchaus Nachholbedarf: Das wird noch immer ohne das beliebte True-Tone-Display verkauft, das im vergangenen Jahr mit dem kleineren iPad Pro eingeführt wurde und seither viele Fans gefunden hat. Auch in Sachen Prozessor überflügelt der kleine den großen Bruder. Sich aktuell ein 12,9-Zoll-iPad-Pro zu kaufen, ist so keine sehr sinnvolle Entscheidung. Es ist davon auszugehen, dass Apple beide Modelle mit neuen Prozessoren und noch besseren Bildschirmen ausstattet. Noch nicht viel ist dagegen über die Software bekannt – iOS 11 dürfte der Hersteller in wenigen Wochen auf der diesjährigen Entwicklermesse WWDC vorstellen.

Quelle: 9to5Mac

 

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