iPad Air 2 im Test

Ben Miller 18

Fazit

Das iPad Air 2 bringt, vielleicht abgesehen vom A8X, keine revolutionären Neuerungen mit. Sind sind evolutionär und machen das iPad Air 2 wie erwartet zum bisher besten iPad.

Es ist beeindruckend dünn und leicht, bietet dabei dennoch mehr Performance und eine gewohnt lange Akkulaufzeit. Endlich ist auch Touch ID mit an Bord.

Noch dünner sollte es aber nicht werden. Das hört man zwar jedes Jahr bei jeder neuen iPad-Generation und jedes Jahr überrascht Apple dennoch mit einem noch dünneren und leichteren Design. Diesen Schlankheitswahn sollte Apple aber nicht übertreiben. Schließlich braucht man etwas zum Anfassen und soll nicht fürchten müssen, dass sich das iPad im Rucksack oder der Tasche verbiegt.

Der größte Konkurrent des iPads ist mittlerweile das iPad selbst. Die Verkaufszahlen gehen zurück, aber nicht, weil das iPad schlecht ist. Ganz im Gegenteil. Apple hat die vergangenen iPads schlicht zu gut gemacht. iPad-Nutzer sind so zufrieden mit ihren iPads, dass sie sich nicht jedes Jahr das neuste Modell kaufen.

Das bedeutet aber nicht, dass es kein Verbesserungspotenzial gibt. Es wird langsam Zeit, dass Apple sein iOS, besonders auf dem iPad, zu einem erwachseneren Betriebssystem macht. Es muss dem Nutzer die volle Hardware-Leistung nutzbar machen. Split-Screen-Modus und Multi-User-Support wären wünschenswert.

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