Apple-Webseite mit neuem Vers, oder: Es gibt hier nichts zu sehen

Sebastian Trepesch 1

Apple-iPad-Vers-Berg
Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Karabinerhaken, Atemluft und ein iPad. Apple stellt die Hintergründe zu einem weiteren „iPad-Vers“ vor. Nur: Auf der deutschen Seite ist es aktuell schwierig, zu navigieren.

Die deutsche Startseite von Apple ist zur Zeit ziemlich zerschossen – Bilder werden nicht oder an der falschen Stelle angezeigt. Jeder, der selbst eine Webseite pflegt, atmet heute morgen leicht befriedigt durch: Ja, es erwischt auch die ganz großen.

Die Unterseiten funktionieren. auch die Seite „Was wird dein Vers sein?“. Hier hat sich in der deutschen Übersetzung noch nichts getan, wird sich aber wohl bald. Die amerikanische Version präsentiert bereits die Story um zwei Gipfelstürmer:

iPad-Geschichten:  Auf dem Gipfel geht’s noch weiter

In den letzten Werbespots – aktuell auch im deutschen TV zu sehen – zeigt Apple, wie das iPad zum Einsatz kommt. Nach den Unterwasserwelten stellt Apple die Bergsteiger Adrian Ballinger und Emily Harrington vor. Wie bereiten sie sich auf ihre Touren vor? Was packen sie ein? Wie organisieren sie sich unterwegs? Eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände ist – natürlich – das iPad.

Ausrustung-iPad-Vers

Das iPad kommt auf ihren Touren einerseits zur Navigation durch das Gelände, aber auch zur Dokumentation (Fotos, Bloggen) zum Einsatz.

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Mit diesen 18 Produktivitäts-Apps für iPad & iPhone arbeitet man noch effizienter.

Fokus der Apple-Werbung auf extremen Einsätzen

In den letzten Monaten und Jahren hat sich der Fokus der Apple-Werbung und -Öffentlichkeitsarbeit verändert. Während zunächst die Produkte im Vordergrund standen (präsentiert in einer sterilen Studioumgebung), wechselte Apple auf Alltagssituationen (Fotos mit dem iPhone schießen). Nun holt der Hersteller das letzte aus dem iPad heraus: Es hilft Wissenschaftlern bei der Forschung unter Wasser, ermöglicht Sportanalysen oder dient als professionelles Film- und Fotogerät, zum Beispiel bei Modenshows oder Film-Awards.

Dabei präsentiert das Unternehmen keine fiktiven Geschichten, sondern sucht sich Menschen, die das Gerät wirklich entsprechend nutzen. Das ist wohl auch die überzeugendste Art der Werbung.

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