iPad Pro: A9-Prozessor, Marktstart zwischen April und Juni

Thomas Konrad 12

Das japanische Magazin Mac Fan liefert neue Informationen zum iPad Pro : Zwischen April und Juni soll das Gerät mit einem 12,2-Zoll-Display auf den Markt kommen. Einen Namen und die genauen Abmessungen will das Magazin ebenfalls kennen. Ebenso wie Apples Pläne für das nächste iPad mini. 

iPad Pro: A9-Prozessor, Marktstart zwischen April und Juni

Das Magazin veröffentlichte in seiner Januar-Ausgabe eine Schemazeichnung samt allen Abmessungen der neuen Geräte-Klasse. Das iPad soll demnach 30,53 Zentimeter lang, 22,08 breit und sieben Millimeter dick sein.

Mit seinen Zeichnungen lag Mac Fan bereits beim iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus richtig.

Im Bericht ist übrigens nicht von „iPad Pro“ die Rede, Mac Fan nennt das Gerät „iPad Air Plus“.

Auf zwei Seiten des Geräts sollen Lautsprecher einen Stereo-Klang erzeugen. Sie seien oben und unten am Gerät angebracht. Das beste Klangerlebnis erhält man so praktischerweise im Landscape-Modus.

iPad mini 4 verdrängt mini und mini 3 

Das iPad Air Plus soll mit einem A9-Prozessor ausgestattet sein, die nächste iPad mini-Generation bekomme vorerst einen A8X-Chip. Damit arbeitet derzeit auch das iPad Air 2.  Das iPad mini 4 soll dabei die erste und die dritte Generation aus dem Angebot verdrängen. Die Produktlinie wäre damit wieder deutlich übersichtlicher.

Apples erstes iPad mini mit A5-Prozessor dürfte bereits den nächsten Systemsprung auf iOS 9 nicht mehr mitmachen.

Apple hatte im Oktober zwei neue iPads vorgestellt: Neben dem iPad Air 2 brachte der Hersteller auch die dritte Generation des iPad mini auf den Markt. Letzteres unterscheidet sich von seinem Vorgänger nur geringfügig. Neu beim iPad mini 3 sind lediglich die goldene Farbvariante und Touch ID. Im Inneren werkelt noch immer der A7-Prozessor aus dem Vorjahr.

Das iPad Air 2 konnte Apple noch etwas dünner machen, spendierte dem Gerät außerdem auch den aktuellen A8-Prozessor. Das Gerät ist außerdem mit einem besseren Bildschirm ausgestattet: LCD-Panel und das Display-Glas sind nun direkt miteinander verbunden. Den Fertigungsprozess verwendet Apple für seine iPhone-Modelle bereits seit 2010.

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