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Ben Miller 19

iPad mini mit Retina Display im Review – Software

Mehr als 475.000 speziell für das iPad optimiert Apps werden im App Store angeboten, zusätzlich zu den restlichen 525.000 iPhone-Apps, die natürlich auch auf dem iPad verwendet werden können. Von der professionellen DJ-App, über Office-Apps, Rennspielen, Magazinen, bis zum interaktiven Kinder-Hörbuch findet man hier alles. Da kann Apples Konkurrenz (noch) nicht mithalten.

Mit dem groß angelegten Redesign von iOS 7 hat die iPad-Version aber noch etwas zu kämpfen. Manche Ecken des mobilen Betriebssystems wirken auf dem großen iPad-Display unausgegoren. Dies war schon unter iOS 6 der Fall, doch iOS 7 macht vieles nicht besser, sondern hier und da sogar noch ein wenig schlechter.

Siri beispielsweise wirkt auf dem großen Display irgendwie verloren. Kontext-Menüs und -Einstellungen wurden vielerorts einfach direkt von der iPhone-Version übernommen und als kleine Pop-ups eingebunden und Apps stürzen öfter ab als beispielsweise unter iOS 6. Natürlich sind dies alles Dinge, die Apple per Software-Update beheben und verbessern kann und auch wird.

Mit allen bisherigen Updates für iOS 7 hat Apple zwar schon einiges zum positiv verändert, jedoch ist hier und da noch ein längerer Weg zu gehen, möchte Apple seinen Thron verteidigen.

Das Angebot an Apps und die Qualität derselbigen ist aber sehr gut und lässt so manche Schwachstelle in iOS 7 ignorieren.

Mit Numbers, Pages und Keynote bietet Apple dessen Office-Apps jetzt kostenlos für alle neuen iOS-Geräte an. Ebenfalls kostenlos gibt’s Apples iMovie zum Erstellen von Videos, iPhoto zum Bearbeiten und Verwalten der Fotos sowie das grandiose GarageBand für Musiker und die, die es noch werden wollen.

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