iPad Pro 2018: Dieses Tablet-Feature hat uns Apple verschwiegen

Holger Eilhard 3

Nachdem das Apple-Event nun fast 48 Stunden in der Vergangenheit liegt, glätten sich langsam aber sicher die Wogen um die Neuerungen des iPad Pro 2018. Dabei stellen sich kleine aber möglicherweise wichtige Unterschiede zwischen den Modellen heraus.

iPad Pro 2018: Dieses Tablet-Feature hat uns Apple verschwiegen
Bildquelle: Apple.

iPad Pro 2018: Der Teufel steckt im Detail

Entwickler Steve Troughton-Smith hat wieder einmal in den Tiefen von Apples Entwicklungswerkzeug Xcode gegraben und ist dabei auf einige interessante Details zu den neuen iPad-Pro-Modellen gestoßen. So gibt es zwischen dem iPad Pro mit 1 Terabyte neben der mindestens doppelten Speicherkapazität anscheinend noch einen wichtigen Unterschied im Vergleich zu den kleineren Geschwistern.

Laut Troughton-Smith verfügt nur das Top-Modell des 11″ oder 12,9″ iPad Pro über 6 GB RAM. Die kleineren Varianten mit 64, 256 oder 512 GB sollen, wie von den Vorgängern bekannt, mit weiterhin 4 GB RAM ausgestattet sein. Apple selbst macht generell keine Angaben zu derartigen technischen Details bei iPhone oder iPad, sodass es derzeit keine offiziellen Zahlen gibt.

Das sind Apples neue iPads:

iPad Pro (2018): Das neue Apple-Tablet.

iPad Pro 2018: 6 GB RAM nur im Top-Modell

Wer also im Hinblick auf kommende iOS-Versionen das bestausgestattete iPad Pro sein Eigen nennen will, kann zum 1-Terabyte-Tablet greifen. Den Speicher lässt sich Apple allerdings teuer bezahlen. So kostet das 11″ iPad Pro mit 1 TB mindestens 1.709 Euro; für ein vollausgestattetes 12,9″ iPad Pro mit 1 TB und Mobilfunkchip verlangt Apple sogar stolze 2.099 Euro.

Da die ersten neuen iPads frühestens in der kommenden Woche in die Hände der normalen Nutzer ankommen, müssen wir bis dahin auf handfeste Details aus der echten Hardware warten. Endgültige Klarheit gibt es damit wohl frühestens ab dem 7. November, wenn nicht zuvor einige Pressevertreter einen tieferen Blick in die Hardware ihrer Testexemplare wagen.

Quellen: Steve Troughton-Smith, MacRumors

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* Werbung