Surface Pro 4 Präsentation nun im Mai erwartet

Peter Hryciuk
Surface Pro 4 Präsentation nun im Mai erwartet

Die Build 2015 ging ohne die Präsentation des Surface Pro 4 zu Ende. Microsoft hat sich wie erwartet in erster Line auf Windows 10, einige weitere Dienste und natürlich die Entwicklung von passenden Lösungen konzentriert. Kaum ist der eine spekulierte Vorstellungstermin verstrichen, kommt das nächste Gerücht um die Ecke. Dieses Mal soll das Surface Pro 4 im Mai, also in diesem Monat, präsentiert werden. Grundsätzlich ist das gar nicht so unwahrscheinlich, denn die Präsentation des Surface Pro 3 hat am 20. Mai im letzten Jahr stattgefunden. Hält Microsoft den Jahresrhythmus ein, dann bekommen wir in den nächsten Wochen die neue Generation präsentiert. Die Geheimhaltung um das Surface Pro 4 ist aber wie bei den Vorgängern sehr gut. Handfeste Informationen gibt es nicht. Demnach sollte man auch diese Gerüchte immer mit Skepsis sehen.

Surface Pro 4 Präsentation im Mai

Laut den Informationen von Slashgear soll das neue Surface Pro 4 Mitte Mai vorgestellt werden. Es soll wieder ein kleines Event geben, auf dem ausgewählten Pressevertretern das neue Tablet vorgestellt wird. Bereits in den letzten Tagen sind Gerüchte zu der technischen Ausstattung von einem angeblichen Prototypen aufgetaucht, die durchaus glaubhaft klingen und auch zu den Informationen passen, die Microsoft in der Vergangenheit bereits bestätigt hat. Demnach wird das Surface Pro 4 seinen Formfaktor und das bekannte Design behalten. Es soll auch beim 12 Zoll großen Display mit der Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln im 3:2 Format bleiben. Insgesamt soll das Tablet aber etwas dünner werden, wobei sich das Gewicht nicht verändern soll. Dafür soll Microsoft auf eine aktive Kühlung verzichten, was bei einem leistungsstarken Intel Core i Broadwell-Prozessor eigentlich nicht machbar ist. Um das Gehäuse sollen aber weiterhin diverse Löcher eingelassen sein, die für Kühlung sorgen sollen. Eventuell hat Microsoft den Kühler nur überarbeitet und deutlich leiser gemacht. Ein Modell mit Intel Core M ohne aktive Kühlung wäre glaubhafter – würde aber wohl nicht genug Leistung bringen.

Da Microsoft die „Advanced Digital Pen Technology“, die im Surface Pro 3 und Surface 3 zum Einsatz kommt, von N-trig übernommen hat, dürfte es weiterhin bei der Technologie für den Stift bleiben. Eine Rückkehr zu Wacom wird es also nicht mehr geben. Um so interessanter wird es sein zu sehen ob die Technologie im neuen Surface Pro 4 verbessert wurde und Microsoft neue Funktionen integriert hat. Bisher klingt das Surface Pro 3 nämlich nur nach einem kleinen Design- und Prozessor-Upgrade. Wichtig wären auch zusätzliche Konfigurationen. Mit günstigeren Preisen dürfen wir nach der Preisgestaltung des Surface 3 nicht rechnen.

Was erwartet ihr euch vom Surface Pro 4?

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