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3 Tipps für die richtige Technik beim Putzen

17. Juli 2020, 10:00 Uhr

Auch beim Putzen kommt es auf die richtige Technik an. Bildquelle: Vorwerk

Jeder hat gerne eine saubere Wohnung. Aber wer hat schon immer Lust zu putzen? Mal abgesehen von den Glücklichen, die Putzen als Mittel zur Entspannung begreifen. Unter der Woche kommt man selten dazu und die kostbare Zeit am Wochenende möchte man auch nicht gänzlich dem Haus- oder Wohnungsputz widmen. Folgende drei Tipps werden aus einem Putzmuffel zwar sicherlich keinen Putzteufel machen, aber sie zeigen, wie man mit der richtigen Technik, doch einiges an Zeit und Nerven sparen kann.

#1 Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Keine neue Erkenntnis, aber dennoch wahr. Dreck wird leider nicht weniger, wenn man ihn liegen lässt. Ganz im Gegenteil, je länger man den Abwasch oder Wohnungsputz aufschiebt, umso mehr Arbeit wartet auf einen. Manche Verkrustungen kriegt man nach der Zeit ohne minutenlanges Schrubben oder allzu aggressive Reiniger dann kaum noch weg. Das ist weder für die eigene Geduld noch für die Umwelt sonderlich gut. Deshalb immer lieber gleich zum Lappen oder Staubsauger greifen, wenn mal was daneben geht oder man in einer Ecke Staub, Kalk oder was auch immer entdeckt.

#2 Kleine Etappen statt Großaktion

Nichts ist lästiger als eine riesige Putzaktion, die den ganzen Tag in Anspruch nimmt. Da verliert man schnell die Lust und Energie. Viel besser ist es, über den Tag oder die Woche verteilt, immer wieder in kleinen Etappen zu putzen. Ganz nebenbei, dass man es kaum bemerkt. So kann man beispielsweise, während man telefonierend durch die Wohnung läuft, Staubwischen oder die Dusche oder Badewanne direkt nach dem Benutzen auch gleich gründlich sauber machen. So können erst gar keine Kalk- oder Schmutzränder entstehen. Auf diese Weise hält man die Wohnung quasi während des laufenden Betriebs in Schuss und kommt gar nicht mehr in die Verlegenheit ein Wochenende großen Putzaktionen opfern zu müssen.

#3 Das richtige Equipment

Es ist wie bei allem, auch beim Putzen läuft ohne das passende Equipment fast nichts. Und mit der richtigen Ausstattung an Reinigern, Putzutensilien und Geräten geht die Arbeit einfach besser von der Hand. Wie schon der Volksmund weiß, kehren neue Besen gut. In Abwandlung des Sprichwortes könnte man auch sagen, neue Staubsauger saugen besser. Und im Falle des Akku-Staubsaugers Kobold VB100 von Vorwerk bleibt das auch mit Sicherheit kein leeres Versprechen.

Saugen und Wischen mit dem Akku-Besserwischer-Set

Mit dem Kobold VB100 gehören Staub, Schmutz, Lärm und Kabelsalat endgültig der Geschichte an. Je nach Bedarf erleichtern die perfekt abgestimmten Aufsätze die Reinigungsarbeit von Teppichen, Böden, Polstern, Matratzen und Textilien. Und das Besondere: Das VB100 System ist ideal für Allergiker geeignet! Kein direkter Kontakt mit Staub oder Schmutz. Der Hygiene-Mikrofilter filtert sämtliche Staubpartikel aus der Luft und schließt 99,9% der allergenen Partikel in die Premium-Filtertüte ein.

Die verschiedenen Aufsätze machen den Kobold VB100 von Vorwerk zum echten Allrounder. Bildquelle: Vorwerk

Aber es kommt noch besser, denn mit dem Aufsatz SPB100 wird der Akku-Staubsauger zum Akku-Saugwischer. Richtig gehört! Mit ihm saugt und wischt ihr in einem Schritt und habt dadurch natürlich eine enorme Zeitersparnis. Doch nicht nur das, neben der streifenfreien Reinigung fast aller Bodenarten, ist der Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch auch noch sehr gering. Das alles macht den Kobold VB100 zum Mega-Allrounder, der nicht nur praktisch und stylish, sondern auch nachhaltig ist. Da hat der Schmutz keine Chance mehr.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Content Group Brand Solutions in Zusammenarbeit mit Vorwerk erstellt.