Wie die Mobile Cloud mein Studium rettete

ANZEIGE (06. September 2019)

Es gehört mehr dazu, ein Studium erfolgreich abzuschließen, als einfach nur zu lernen. Mein Bachelor-Studiengang im Fach Amerikanistik drohte zum Totalschaden zu werden – bis ein Cloud-Dienst endlich Struktur in meine Uni-Karriere brachte.

Im Gegensatz zum Gymnasium muss man an der Uni zum ersten Mal seinen Lebens- und vor allem Lernalltag selbst regeln: Wissenschaftliche Fachartikel recherchieren, Präsentationen erstellen und gemeinsam mit Kommilitonen erste Forschungsprojekte anstoßen – als Chaot aus Gewohnheit war für mich nicht der Lernstoff das Problem, sondern das ganze Drumherum.

Ich steuerte direkt auf die Exmatrikulation zu, nicht etwa, weil ich mit der Materie fremdelte, sondern weil ich einfach viel zu viel Zeit mit nervigen Organisationskram verschwendete: gefühlte acht Tonnen Bücher aus der Bibliothek abholen, Backups meiner Hausarbeit auf alten Festplatten suchen und mit anderen Seminarteilnehmern sich ständig ändernde Word-Dokumente hin- und herschicken.

Das änderte sich zum Glück, als ich fast mein gesamten Studienalltag in die Cloud verlagerte. Mittlerweile sind ja die meisten Online-Dienste cloudbasiert, warum also sollte ich nicht auch meine Uni-Unterlagen von lokalen Datenträgern und zerfledderte Leitz-Ordnern in die Wolken des World Wide Web hochsteigen lassen?

Als Besitzer eines Huawei-Smartphone und -Laptops entschied ich mich dafür, meine kostenlose Huawei-Cloud zu aktivieren – eine Investition von rund 30 Sekunden, die dramatische Auswirkungen auf mein Zeit-Management, meine Effizienz und nicht zuletzt auf meine akademischen Leistungen haben sollte.

Anstatt jeden zweiten Tag in die Bibliothek zu fahren, kann ich nun jederzeit und von überall auf mein Lernmaterialien zugreifen. Die kostenlosen fünf Gigabyte reichten locker aus, um alle meine Bücher und wissenschaftlichen Artikel, Excel-Listen und Vorlesungsskripte zu speichern – Platz für Musik und Serienfolgen, um in Lernpausen mal abzuschalten, inbegriffen.

Jeden Sommer, bevor das neue Wintersemester begann, nutzte ich die Cloud zudem in den Semesterferien, um unschätzbare Erinnerungen in Form von Urlaubfotos und -videos zu speichern und mit meinen Freunden und Verwandten zu teilen.

Eine sowohl physikalische als auch mentale Erleichterung ist auch der Verzicht auf sämtliche Datenträger mit Ausnahme der Gadgets, die ich ohnehin immer dabei habe. Dubiose USB-Sticks, die schon in unzähligen Laptops steckten, gehören ebenso der Vergangenheit an wie ständige Backup-Sessions oder – der Klassiker – der vollständige Verlust einer aufwendig recherchierten Hausarbeit ein Tag vor Abgabe.

Es ist zudem beruhigend, dass meine Daten nicht in die falschen Hände fallen können: Meine Datensätze werden von Huawei auf Servern gespeichert, die in der EU sind und für die deshalb EU-Datenschutzgesetze gelten.

Als Besitzer eines Huawei-Smartphone und -Laptops entschied ich mich dafür, meine kostenlose Huawei-Cloud zu aktivieren – eine Investition von rund 30 Sekunden, die dramatische Auswirkungen auf mein Zeit-Management, meine Effizienz und nicht zuletzt auf meine akademischen Leistungen haben sollte.

Anstatt jeden zweiten Tag in die Bibliothek zu fahren, kann ich nun jederzeit und von überall auf mein Lernmaterialien zugreifen. Die kostenlosen fünf Gigabyte reichten locker aus, um alle meine Bücher und wissenschaftlichen Artikel, Excel-Listen und Vorlesungsskripte zu speichern – Platz für Musik und Serienfolgen, um in Lernpausen mal abzuschalten, inbegriffen.

Jeden Sommer, bevor das Wintersemester begann, nutzte ich die Cloud zudem in den Semesterferien, um unschätzbare Erinnerungen in Form von Urlaubfotos und -videos zu speichern und mit meinen Freunden und Verwandten zu teilen.

Eine sowohl physikalische als auch mentale Erleichterung ist zudem der Verzicht auf sämtliche Datenträger mit Ausnahme der Gadgets, die ich ohnehin immer dabei habe. Dubiose USB-Sticks, die schon in unzähligen Laptops steckten, gehören ebenso der Vergangenheit an wie ständige Backup-Sessions oder – der Klassiker – der vollständige Verlust einer aufwendig recherchierten Hausarbeit ein Tag vor Abgabe.

Es ist zudem beruhigend, dass meine Daten nicht in die falschen Hände fallen können: Meine Datensätze werden von Huawei auf Servern gespeichert, die in der EU sind und für die deshalb EU-Datenschutzgesetze gelten.

Schließlich eliminiert der Schritt in die Cloud mein persönlich größtes Alptraum-Szenario: gemeinsam mit mehr oder weniger kompetenten Kommilitonen kooperativ an Referaten zu arbeiten und sich dabei wild Dokumente mit verschiedenen Fertigstellungsgraden hin und herzuschicken. Dank der Ablage in der Cloud und dem automatischen Speichern des Fortschritts wurde gemeinsames Arbeiten an Präsentationen – ebenso wie remotes Büffeln in virtuellen Lerngruppen – wesentlich entspannter.

Das Studium ist einer der spannendsten Abschnitte des Lebens und ich empfehle jedem, es in vollen Zügen genießen (vielleicht nicht unbedingt 21 Semester lang). Aber auch tatsächlich einen Abschluss zu ergattern, ist hart und kostet Zeit.

Ein Cloud-Dienst hat mir geholfen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, organisatorische Nebengeräusche auszublenden und effizienter zu lernen. Nächste Woche gebe ich endlich meine Bachelorarbeit ab. Bis dahin ist sie in der Cloud bestens aufgehoben.

Die Huawei-Cloud ist übrigens auch der perfekte Reisebegleiter in den Semesterferien

Zweimal fast zwei Monate Semesterferien im Jahr  – soviel Zeit zum Reisen wie in deiner Studienzeit wirst du vermutlich nie wieder haben. Der beste Weg deine Urlaubsfotos und -videos sowie alle anderen unschätzbaren Erinnerungen zu sichern, zu sharen und über all deine Endgeräte zu synchronisieren, ist die Aktivierung deiner Huawei Mobile Cloud.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Huawei erstellt.