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Schneller als manches Flaggschiff: Der Kirin 810 im neuen Honor 9X Pro

27. März 2020

Die Zeiten, in denen nur teure Highend-Smartphones ruckelfreies Spielen und immer flüssige App-Nutzung garantieren konnten, sind glücklicherweise lange vorbei – inzwischen sind auch Mittelklasse-Geräte echte Leistungspakete. Besonders eindrucksvoll unterstreicht das dieser Tage das Honor 9X Pro mit dem im 7-nm-Verfahren gefertigten Kirin-810-Chipsatz.

News lesen, Social Media checken, ganz viel Video schauen und dann zwischendurch vielleicht noch ein bisschen zocken – so dürfte die typische Smartphone-Nutzung der meisten von uns über die Standard-Apps wie E-Mail, Maps und Kamera hinaus aussehen. Dass dafür nun wirklich ein über 1.000 Euro teures Gerät mit den stets allerneusten und vor allem perfomantesten Komponenten her muss, darf bezweifelt werden. Zumal dank der rasanten Fortschritte, die die Chip-Entwicklung in den letzten Jahren gemacht hat, aktuelle Mittelklasse-Smartphones mehr Leistung, Features und oft auch Design bieten, als man das vor zwei, drei Jahren noch von der damaligen Oberklasse je erwartet hätte.

Honor 9X Pro: Für 249 Euro auf Galaxy-S9-Niveau – dank Kirin 810-SoC 

Im Geekbench 4.1 erreicht das Honor 9X Pro stattliche 2.833 (Single) bzw. 7.849 Punkte (Multi), im AI-Bench sind es 34.711 Punkte.

Das Galaxy S9, eines der absoluten Top-Modelle des Jahres 2018, kommt im AnTuTu-Benchmark-Test auf einen Leistungswert von 284.449 Punkten – das ist ordentlich. Das Smartphone hat zu seinem Erscheinen in der kleinsten 64-GB-Variante satte 849 Euro gekostet. Heute werden dafür immer noch rund 450 Euro fällig.

Das Honor 9X Pro, das in den nächsten Tagen zum Preis von 249 Euro mit sage und schreibe 256 GB internem Speicher verfügbar sein wird, wird von Huaweis neuem Kirin 810-Chipsatz angetrieben. Der ist im 7-nm-Verfahren gebaut und greift auf 6 GB RAM zurück. Im Antutu-Benchmark erreicht das 9X Pro in unserem Test einen Wert von 302.598 Punkte – ja, das sind mehr als das immer noch doppelt so teure S9.

Nun darf man zurecht über die Aussagekraft von Werten aus synthetischen Benchmarks diskutieren und sich fragen, ob sich die Ergebnisse immer 1:1 in den Alltag mit einem Smartphone übertragen lassen. Aber darum geht es an dieser Stelle ja gar nicht. Deutlich wird nach jeder Lesart, dass das Honor 9X Pro mit diesem Ergebnis wohl keinesfalls langsamer als das Smartphone-Flaggschiff von 2018 ist – dabei aber nur die Hälfte kostet. Und noch ein paar andere spannende Features mitbringt, die auf absolutem Oberklasse-Niveau sind …

Wasserkühlung, 4.000-mAh-Akku und 48 MP-Kamera

Ein so leistungsfähiger Chipsatz setzt natürlich eine ganze Menge Wärme frei, wenn er so richtig aufdreht. Nicht nur, damit das Honor 9X Pro bei anspruchsvollen Anwendungen nicht heiß läuft, sondern vor allem, damit der Prozessor bei zu großer Wärmeentwicklung nicht gedrosselt werden muss, verfügt der 6,59-Zoller über eine Flüssigkeitskühlung – ganz so, wie man das von Gaming-PCs kennt.

Apropos Gaming: Natürlich unterstützt der Kirin 810 neben seinen reinen Leistungswerten die Spielerfahrung auf dem 9X Pro auch mit KI-Features: So „lernt“ der Chipsatz bestimmte Muster wie Touchscreen-Eingaben und Framerates und kann so seine zukünftige Auslastung vorhersagen und damit optimal auf jede Gaming-Anforderung reagieren. Ausreichend Energie dafür bezieht das 9X Pro übrigens von einem riesigen 4.000-mAh-Akku, der lange Laufzeiten trotz intensiver Nutzung sicherstellt.

Wie eingangs erwähnt, ist die Kamera für viele Nutzer heute ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Smartphone-Wahl und -Nutzung. Das Honor 9X Pro überzeugt rückseitig mit einer Triple-Kamera, deren Hauptmodul mit 48 MP auflöst und dem eine 8-MP-Superweitwinkelkamera sowie eine 2MP-Tiefenassistenzkamera zur Seite stehen – alle ebenfalls von der KI des Kirin 810 unterstützt. Das garantiert perfekte Bilder auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

Und dann gibt es da noch einen echten Hingucker: Die mit 16 MP ebenfalls üppig bemessene Frontkamera für Selfies ist im Gehäuse versteckt und fährt nur bei Bedarf aus – damit kann das Honor 9X Pro auf eine Notch oder einen hässlichen breiten Rand am oberen Display-Ende komplett verzichten.

Ab 16. April erhältlich, 30-€-Gutschein und Kopfhörer geschenkt dazu

Als wären Leistungswerte und der günstige Preis noch nicht genug Argumente für das 9X Pro, setzt Honor noch einen (eigentlich sogar zwei) drauf: Ab dem 16. April kann das Gerät auf der offiziellen Homepage für 249 Euro bestellt werden – und wer das gleich am 16. oder 17. April tut, bekommt nicht nur einen Gutschein im Wert von 30 Euro dazu (der allerdings sofort eingelöst werden muss), sondern auch noch die Honor Sport Pro Bluetoooth Kopfhörer, die mit ihrem UVP von 79,90 Euro dazu beitragen, dass sich der Preis für das Honor 9X Pro rechnerisch auf fantastische 139,10 Euro reduziert. Günstiger kommt man nun wirklich nicht an so viel Smartphone.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Content Group Brand Solutions in Zusammenarbeit mit Honor erstellt.