Das Ende "Der Teufel" und der Epilog "Where Is My Mind?" in Cyberpunk 2077.
Das Ende "Der Teufel" und der Epilog "Where Is My Mind?" in Cyberpunk 2077.

Das Teufel-Ende dreht sich um den Konzern Arasaka und den herrschenden Machtstreit zwischen Hanako, Yorinobu und Saburo Arasaka. Dieses Ende erlebt ihr standardmäßig, wenn ihr nur der Hauptgeschichte folgt und keine anderen Nebenmissionen macht.

Freischaltbedingungen für das Ende „Der Teufel“

Da ihr dieses Ende ungeachtet eurer Entscheidungen im Spielverlauf immer erleben könnt, gibt es hier auch nichts besonderes zu beachten. Sofern ihr aber den Erfolg „Der Teufel“ freischalten wollt, müsst ihr in der 25. Hauptmission „Search And Destroy“ Takemura retten. Genaue Infos dazu findet ihr im verlinkten Guide.

Um dieses Ende und den anschließenden Epilog „Where Is My Mind?“ in die Wege zu leiten, müsst ihr beim Gespräch mit Johnny auf dem Balkon die Dialogoptionen „Arasaka zu vertrauen, ist riskant, aber lohnt sich.“ sowie „(Omega-Blocker nehmen.) Ja. Sei nicht sauer.“ auswählen.

Auf diese Weise werden die weiteren Hauptmissionen „Last Caress“ und „Totalimmortal“ freigeschaltet. Je nachdem, ob ihr zuvor Takemura gerettet habt oder nicht, wird dieser euch auf eurem Weg bis zum Epilog „Where Is My Mind?“ begleiten. Andernfalls übernimmt Anders Hellman seine Aufgaben.

Tarotkarte „Der Teufel“: Nur bei diesem Ende erhaltet ihr während des Epilogs automatisch die noch fehlende Tarotkarte „Der Teufel“ während dem Lösen des Zauberwürfels.

Vertrag unterschreiben oder zur Erde zurückkehren? (Where is My Mind?)

Bei diesem Ende müsst ihr im Epilog noch eine weitere wichtige Entscheidung treffen. Am Ende wird euch Takemura bzw. Hellman einen Vertrag unter die Nase halten und ihr müsst entscheiden, ob ihr eure Seele als Engramm in Mikoshi speichern wollt oder zur Erde zurückkehrt, wobei ihr allerdings nach 6 Monaten sterben werdet. Die Abschlussfilme dieser Entscheidungen zeigen wir euch in den folgenden Videos.

Endsequenz „Vertrag unterschreiben“ im Video:

Cyberpunk 2077: Teufel-Ende (Vertrag unterschreiben)

Endsequenz „Zur Erde zurückkehren“ im Video:

Cyberpunk 2077: Teufel-Ende (Zur Erde zurückkehren)
Hinweis: Ihr habt ab einer bestimmten Stelle während des Epilogs die Möglichkeit, Anrufe zu tätigen und die NPCs zu kontaktieren, die ihr während dem Spielverlauf kennengelernt habt. Dazu zählen eventuelle Romanzen aber auch andere Charaktere, deren Nebenmissionen ihr abgeschlossen habt (z.B. Panam, Judy, River, Kerry etc.).

Erklärung zum Teufel-Ende (Spoilerwarnung!)

Dieses konzernlastige Ende befasst sich ganz mit Arasaka und ihr helft Hanako dabei, Yorinobu die Herrschaft zu entreißen. Dabei stellt sich heraus, dass Saburo Arasaka vor der Ermordung durch seinen eigenen Sohn noch eine Kopie seiner Seele in Mikoshi hochladen konnte.

Hanako wusste dies bereits die ganze Zeit und nutzt den richtigen Moment und eure Hilfe dazu, während einer Vorstandssitzung den Führungswechsel zu initiieren. Im weiteren Verlauf müsst ihr Yorinobus Leibwächter Adam Smasher töten und Yorinobu stellen. Anschließend taucht Hanako auf und nimmt sich seiner an.

Im Epilog erfahrt ihr über die Fernsehnachrichten, dass Saburos Engramm in Yorinobus Körper verpflanzt wurde. Yorinobu wurde also quasi von Hanako und Arasaka getötet und Saburo kann so wieder in einem jungen Körper weiterleben und den Konzern weiter leiten. In einem weiteren News-Beitrag werden aber auch Stimmen laut, die dies als unethischen Eingriff seitens Arasakas verurteilen.

Für die Dienste im Namen Arasakas verspricht Hanako V das Entfernen des Relics (und Johnnys Engramm) durch die besten Chirurgen des Konzerns auf einer Weltraumstation. Allerdings gelingt dies nur teilweise. Die Krankheit ist zu weit fortgeschritten und V wird vor die Entscheidung gestellt. Als Engramm in Mikoshi weiter zu existieren und auf einen passenden Körper zu warten oder die restlichen 6 Monate seines Lebens auf der Erde zu verbringen. Im Endeffekt dient dieses Ende also der Machterhaltung Arasakas. Mikoshi bleibt unangetastet und Arasaka testet weiter die moralischen Grenzen des Machbaren aus.

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