Produkte und Artikel zu 1&1

  • Gefälschte 1&1-Rechnung: Trojaner im Anhang - Vorsicht vor der gefährlichen Phishing-Mail

    Gefälschte 1&1-Rechnung: Trojaner im Anhang - Vorsicht vor der gefährlichen Phishing-Mail

    Derzeit kursiert eine gefälschte 1&1-Rechnung in den Mail-Postfächern, die dem Original täuschend ähnlich sieht und deshalb hochgefährlich ist. In der ZIP-Datei im E-Mail-Anhang ist ein Trojaner versteckt, der auf keinen Fall auf den Computer gelangen sollte. Virenscanner sollten beim Öffnen der Datei Alarm schlagen, ungeschützte Rechner laufen aber Gefahr infiziert und ausgespäht zu werden.
    Kristina Kielblock
  • Leere E-Mail mit Fragezeichen: Spam-Offensive auf Postfächer bei GMX und Web.de

    Leere E-Mail mit Fragezeichen: Spam-Offensive auf Postfächer bei GMX und Web.de

    Sonderbare Spam-Mails landen in den Postfächern von GMX- und Web.de-Kunden: Scheinbar völlig ohne Inhalt und im Betreff ein Fragezeichen, geben sie bei erster Betrachtung Rätsel auf. Auf den zweiten Blick erkennt man dann, dass die Mail doch nicht komplett leer ist, sondern hineinkopierte Werbetexte enthält. Können diese E-Mails irgendeinen Schaden anrichten? Welcher Zweck verbirgt sich hinter ihrer Verbreitung?
    Kristina Kielblock
  • 1und1-IMAP einrichten – so gehts

    1und1-IMAP einrichten – so gehts

    Ihr möchtet per 1und1-IMAP eure Nachrichten mit einem E-Mail-Programm empfangen, versenden und verwalten? Das ist mit gängigen Tools wie Microsoft Outlook kein Problem. Hier erfahrt, welche Einstellungen ihr vornehmen müsst.
    Henry Kasulke
  • 1und1-Online-Speicher – alle Infos zur 1und1-Cloud

    1und1-Online-Speicher – alle Infos zur 1und1-Cloud

    Viele 1&1-Kunden können einen besonders umfangreichen 1und1-Online-Speicher nutzen. Möglich ist dies mit bestimmten Mobil- und DSL-Tarifen und nach der Einrichtung der Cloud. Wie auch mit dem Konkurrenten Dropbox könnt ihr dann per Tablet, Smartphone und PC auf die online gesicherten Daten zugreifen und sie teilen. Ohne zusätzliche Kosten stehen einigen Kunden ganze 100 GB Speicher zur Verfügung. Hier erfahrt ihr...
    Henry Kasulke 1
  • 1&1: Störungen am DSL-Anschluss prüfen und beheben

    1&1: Störungen am DSL-Anschluss prüfen und beheben

    Seid ihr Kunde bei 1und1 und könnt plötzlich weder telefonieren noch im Internet sufen, kann das verschiedene Gründe haben. Sei es, dass es eine Großraumstörung in eurer Stadt oder Bezirk gibt oder dass euer DSL-Anschluss nicht richtig funktioniert. Gegen allgemeine Störungen bei 1und1 können wir natürlich auch nichts tun, hackt es aber am Anschluss, haben wir einige Tipps für euch parat.
    Jonas Wekenborg 3
  • Eine eigene Webseite erstellen: Wie und wo?

    Eine eigene Webseite erstellen: Wie und wo?

    Mittlerweile haben selbst Laien viele Möglichkeiten, wenn sie eine eigene Webseite erstellen wollen. Wir zeigen, wie man das am besten macht und wo es am günstigsten ist.
    Marco Kratzenberg 1
  • 1&1 kündigen - So wird's gemacht

    1&1 kündigen - So wird's gemacht

    Auf zu neuen Ufern. Wollt ihr den Vertrag bei 1&1 kündigen, gilt es einige Dinge zu beachten. Bevor ihr also wild Briefe oder E-Mails verfasst, solltet ihr euch zuvor schlau machen, was für eine Kündigung berücksichtigt werden muss.
    Jonas Wekenborg 4
  • Apple, GMX, Web.de und Co. schlimmer als Google?

    Apple, GMX, Web.de und Co. schlimmer als Google?

    Vor einer guten Woche haben wir berichtet, dass der Weg für eine Klage in den USA gegen Google frei ist. Grund dafür: Google scannt automatisch E-Mails für Werbezwecke. Außerdem ist dies natürlich für den Spamfilter hilfreich. Aber auch deutsche Anbieter gehen alles andere als zimperlich mit den Daten um - durch automatisch geladene Bilder ist Tracking möglich.
    Johannes Kneussel
  • Was nach dem Brute Force-Angriff auf 1&1 zurückbleibt

    Was nach dem Brute Force-Angriff auf 1&1 zurückbleibt

    Wer heute wie gewohnt durchs Internet gleiten will, wird derzeit sicher ab und zu ins Stolpern kommen. Eine massive Hackerattacke legt die Rechencenter des Provider-Riesen 1&1 lahm und sorgt dafür, dass die Webseiten von rund zwölf Millionen Kunden nicht oder nur sporadisch erreichbar sind.
    Marco Kratzenberg
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