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Zugegeben: Den Anspruch realitätsnaher Optik hatten damals die wenigsten „Designer“. Vielmehr wollten sie sich ihre eigenen Wunschprodukte aus Cupertino zusammenspinnen – heute ist dies nicht anders. Populär wurden die Entwürfe zu jener Zeit vor allem durch das immer mehr erfolgreiche und immer schnellere Internet. Davor fehlte es schlichtweg an Wegen der Verbreitung. Kommt nun mit auf eine kleine Streiftour, denn so stellte man sich vor 10 und mehr Jahren ein „iPhone“, ein „iPad“ oder so manch anderes Gerät vor – Lächeln erlaubt. Los geht’s auf der nächsten Seite mit unserem 3. Teil der Serie… (die bisherigen Entwürfe von Teil 1 und 2 findet ihr ab Seite 12, Artikel jeweils vom 11.08. und 23.08. 2016)