Nicht nur die offiziell von Apple gefertigten iPhones kommen aus China, auch viele gefälschte Modelle stammen aus dem Fernen Osten. Eine Razzia im Norden Pekings beendete nun eine illegale Produktion.

 

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Wie Reuters berichtet, hatten die chinesischen Behörden bereits im vergangenen Mai neun Arbeiter inklusive dem Ehepaar, welches hinter der Produktion stand, festgenommen. Erst am vergangenen Sonntag veröffentlichte die Polizei einen offiziellen Bericht.

Die Gruppe soll „hunderte“ von Arbeitern damit beschäftigt haben, die Smartphones zu für den Export vorzubereiten. Die Fertigung in der Fabrik im Norden Pekings soll an sechs Produktionslinien stattgefunden haben.

Insgesamt sollen mehr als 41.000 iPhones im Wert von 19 Millionen US-Dollar produziert worden sein. Im Rahmen der Razzia am 14. Mai fanden die Behörden alleine 1.400 Geräte und große Mengen an Zubehör.

Nachdem einige der gefälschten iPhones ihren Weg in die USA gefunden hatten, informierten US-Behörden die chinesischen Kollegen.

Apple wollte zu dem Berichte keine Stellung nehmen, da die Untersuchungen noch nicht beendet sind.

Holger Eilhard
Holger Eilhard, GIGA-Experte für iPhone, iPad, Mac und alles andere zum Thema Apple.

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