China hat den Einsatz von Apple-Produkten in seinen Behörden untersagt. Insgesamt zehn Produkte aus Cupertino stehen auf der schwarzen Liste. Der Grund für diesen Schritt sind Sicherheitsbedenken.

Zu den verbotenen Produkten zählen  iPad, iPad Mini, MacBook Air und das MacBook Pro, berichtet Bloomberg. Dabei beruft sich die Nachrichtenseite auf chinesische Beamte, die nicht genannt werden wollen, da die Information nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

Als Grund für den Ausschluss der Apple-Geräte werden Sicherheitsbedenken genannt. Erst vor kurzem berichteten wir über das chinesische Staatsfernsehen, das das iPhone als Sicherheitsbedrohung darstellte. Obwohl das Smartphone nun nicht genannt wurde, dürften die Gründe die gleichen sein: Die Angst vor Spionageangriffe durch westliche Geheimdienste.

Apple ist damit nicht das erste Unternehmen, dessen Produkte ausgesperrt bleiben. Neben zahlreichen Google-Diensten darf auch Windows 8 nicht in chinesischen Behörden benutzt werden. Stattdessen läuft in den staatlichen Einrichtungen eine Version des Linux-Systems Ubuntu.

Bild via shutterstock (Apple-Produkte & Verbotszeichen)

Julien Bremer
Julien Bremer, GIGA-Experte.

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