In den letzten Jahren ist Apple deutlich aktiver bei der Unterstützung sozialer Bewegungen geworden. Jetzt stellt sich das Unternehmen hinter eine Erweiterung des US-Antidiskriminierungsrechts auf LGBT-Personen.

 

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In den USA sind Diskriminierungen gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle bereits in einigen Bundesstaaten verboten - allerdings nicht in allen, und die Reichweite der Gesetze variieren von Staat zu Staat. Deswegen möchten Abgeordnete des US-Kongresses jetzt das Bürgerrechtsgesetz aus dem Jahr 1964 (den Civil Rights Act) abändern, um LGBT als Diskriminierungskategorie aufzunehmen.

Apple hat sich gegenüber Human Rights Campaign (via Mac Rumors) als Unterstützer des Vorhabens geäußert. Bei Apple glaube man an die gleiche Behandlung für jeden, „egal, wo sie her kommen, wie sie aussehen, wie sie beten oder wen sie lieben“. Deswegen stehe Apple in vollem Umfang hinter dem Vorhaben.

Das Unternehmen ist unter der Führung von Tim Cook politisch deutlich aktiver geworden, als dies zu Zeiten Steve Jobs‘ der Fall war. Letztes Jahr sprach sich Apple gegen diskriminierende Gesetzgebung aus und nahm offiziell an einer LGBT-Parade in San Francisco teil. Ebenfalls im letzen Jahr veröffentlichte Apple einen Diversity-Bericht fürs eigene Unternehmen und kündigte an, Diversität in Zukunft noch stärker zu fördern.

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