Apple spricht sich für weiteres Anti-Diskriminierungsgesetz aus

Florian Matthey

Apple setzt sich wieder einmal für eine Anti-Diskriminierungs-Initiative in den USA ein: Das Unternehmen äußert seine Unterstützung für ein neues Gesetz für die texanische Stadt Huston. Auch Barack Obama und Hillary Clinton sind Unterstützer.

Die Houston Equal Rights Ordinance – abgekürzt HERO – soll Diskriminierungen durch Privatpersonen unter anderem in den Bereichen Arbeit und Miete basierend auf Alter, Geschlecht, Ethnie, Militär-Status, Religion, Behinderung, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, Familienstand oder Schwangerschaft verbieten. Einigen Kritikern geht dies zu weit, da das Gesetz nicht nur Minderheiten schützen würde.

Apple steht trotzdem – ebenso wie prominente Politiker wie Obama oder Clinton – hinter der Initiative. In einer Stellungnahme erklärte das Unternehmen, dass man stolz sei, mit vier Stores und über 500 Store-Mitarbeitern ein Teil von Houston zu sein. „Unsere Läden und unsere Firma steht jedem offen – egal, woher sie kommen, wie sie aussehen, wie sie beten oder wen sie lieben. Apple unterstützt den Vorschlag 1, da dieser die klare Nachricht aussendet, dass Houston sich auf eine Zukunft der Inklusion, Diversität und eines anhaltenden Wohlstands konzentriert.“

Die Bürger der Stadt können am 3. November über den Gesetzesentwurf abstimmen.

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