Der weltweit größte Mobilfunk-Betreiber China Mobile hat bekannt gegeben, dass er im letzten Monat 1,34 Millionen 4G-Smartphones verkauft hat. Wie das Wall Street Journal berichtet, sollen iPhones rund eine Million der Verkäufe ausgemacht haben.

 

Apple

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Der chinesische Netzbetreiber China Mobile vertreibt seit Mitte Januar 2014 auch iPhones in seinem Sortiment. Nach langen Verhandlungen konnten sich der Mobilfunkbetreiber und Apple auf eine gemeinsame Basis einigen.

Für Apple liegen die Vorteile auf der Hand: China Mobile hat insgesamt 776 Millionen Kunden. Kunden, die theoretisch alle ein iPhone kaufen könnten. Apple will mit diesem Arrangement weiter in den chinesischen Markt eindringen.

Heute hat China Mobile bekannt gegeben, dass im Februar 2014 insgesamt 1,34 Millionen Smartphones mit 4G verkauft wurden. Experten schätzen, dass davon rund eine Millionen verkaufte Geräte iPhones waren. Zweifellos wird die Partnerschaft zwischen Apple und dem Mobilfunkriesen den Absatz von iPhones in China ankurbeln.

Dennoch ist die Zahl nicht so hoch, wie erste Prognosen vermuteten. Beobachter gingen davon aus, dass Apple durch China Mobile 15 bis 30 Millionen iPhones verkaufen könnte. Damit würde der erste Monat recht deutlich unter den Vorhersagen liegen.

Bilder: Chines Flag und iPhone 5s via shutterstock

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