Apples Absatzkrise hat weitreichende Folgen für das Unternehmen

Thomas Konrad 3

Apples Gewinnwarnung für das erste Jahresquartal hat nicht nur Folgen für die iPhone-Produktion. Laut Bloomberg soll der iPhone-Hersteller nun auch personelle Veränderungen planen.

Apples Absatzkrise hat weitreichende Folgen für das Unternehmen

Nach schlechten iPhone-Verkäufen: Apple fährt Neueinstellungen zurück

Die aktuelle iPhone-Generation hat sich im Weihnachtsquartal offenbar schlechter verkauft als erwartet. Wie Bloomberg berichtet, will Apple in manchen Bereichen des Unternehmens die Anzahl der Neueinstellungen zurückfahren. Die Information stamme vom Apple-CEO Tim Cook persönlich, schreibt das Nachrichtenportal. Er habe Mitarbeiter beim unternehmensweiten Krisen-Meeting Anfang Januar darüber informiert. Ein Mitarbeiter habe den CEO damals angeblich gefragt, ob Apple einen Einstellungsstop in Erwägung ziehe. Laut Cook sei das jedoch keine „ideale Lösung“.

Warum verkauft sich das iPhone XS schlechter als erwartet? Waren die Vorgänger einfach zu gut? Unser Vergleich mit dem iPhone 8 (Plus):

iPhone XS und XS Max im Vergleich mit iPhone 8 und 8 Plus.

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Cook: Alle Unternehmensbereiche für Apples Zukunft wichtig

Derzeit sei laut Bloomberg (via Macrumors) unklar, welche Unternehmensbereiche künftig weniger neue Mitarbeiter bekommen sollen. Das Team für künstliche Intelligenz soll davon jedenfalls ausgeschlossen sein. Cook soll außerdem betont haben, dass betroffene Unternehmensbereiche nicht weniger bedeutend für die Zukunft des Unternehmens seien.

Laut MacRumors hat der iPhone-Hersteller derzeit insgesamt rund 132.000 Angestellte – mitgerechnet sind hierbei Mitarbeiter in Apples Ladengeschäften. Im vergangenen Jahr seien rund 9.000 hinzugekommen, im Jahr 2017 rund 7.000.

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